Erkennen • Erwachen • Verändern

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Samstag, 1. Juni 2013

Die kommende Energie aus Sagittarius A | Kornkreis Update

Hallo Freunde
Es ist lange her, seit unseren letzten Bericht zur G2 Wolke. Aber das warten hat sich gelohnt. Wir haben neue Erkenntnisse für euch zusammengefasst. Die Wissenschaftler sind sich nicht einig, wann genau die Gaswolke vom schwarzen Loch aufgesaugt wird. Es wird auf jeden Fall in den nächsten Jahren geschehen.
Die kommende Energie wird auch die Erde erreichen, das hat uns der Avebury Kornkreis im Jahr 2008 gezeigt.
Die Gaswolke bewegt sich in rasantem Tempo auf das supermassenreiche schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße zu und wird dabei allmählich auseinander gerissen. Das zeigen langjährige Beobachtungen von Astronomen des Max-Planck-Institut.

Dieses schwarze Loch, dass im Zentrum der Milchstraße schlummert, scheint zwar gegenwärtig auf Diät gesetzt zu sein. Es schluckt zur Zeit nicht mehr als ein hundertstel Erdmasse pro Jahr. Das könnte sich aber bald ändern, denn letztes Jahr haben Stefan Gillessen, Reinhard Genzel, sowie Andreas Burkert vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching und Andere eine überraschende Entdeckung gemacht: Die Gaswolke, mit ungefähr der dreifachen Erdmasse, fliegt fast direkt auf das schwarze Loch zu. 2013 wird sie dort ankommen und das schwarze Loch zum leuchten bringen.



 Einfallender Staub /
Gaswolke im galaktischen Zentrum.
Messungen der Sternorbits liefern überzeugende Beweise.
Die Röntgen-und Infrarot-Flares sind jetzt schon messbar und werden in den nächsten Monaten ansteigen. Wie macht sich das bemerkbar? Das ist einfach zu erklären. Erdbeben, Sonnenstürme, Erdmagnetfeld und Naturkatastrophen werden  deutlich zunehmen. Schon heute kann jeder Einzelne von Euch etwas spüren, dafür wird keine wissenschaftliche Studie benötigt.
Diese G2 Wolke beeinflußt sehr stark unsere Sonne und das Leben auf der Erde. Die Sonne verhält sich anormal mit starken Veränderungen seines Magnetfeldes und Strahlungsintesität. Dabei spielen die UVB-Strahlen eine ganz wichtige Rolle ,die die Mitogenese aktiviert. Die Zirbeldrüse(Epiphyse) zur Bildung des Botenstoffes DMTA(Dimethyltriptamid) wird ebenso stimuliert.
Sie wirkt Bewußtseinserweiternd. Das Klima verändert sich nicht nur auf unseren Planeten. Im gesamten Universum kommt es zu großen Veränderungen. Einen sehr guten Bericht dazu gibts hier. Das ganze Sonnensystem scheint sich zu verändern.

Die Zeit läuft viel schneller als sonst, das ist so ein Gefühl das niemand erklären kann.Vielleicht geht es dem Einen oder Anderen von Euch auch so?


Dr.Paul LaViolette schreibt in seinem neuen Bericht, dass die Gaswolke ihre größte Annäherung an das Galaktische Zentrum etwa Mitte März 2014, nicht Juni diesen Jahres erreichen wird. Die Begegnung mit dem galaktischen Kern soll zwischen Ende Januar 2014 und Anfang Mai 2014 abgeschlossen werden.  Zum Bericht geht es hier.  Die Gezeitenkräfte werden bereits beobachtet und deren Kräfte werden über die nächsten 9 Monate immer stärker.
Die Geschwindigkeit
 Bewegung der Gaswolke.

Dr. P. Chris Fragile schreibt, dass es ab 2013 zu erheblichen Störungen in unseren Sonnensystem kommen wird, die bis Ende 2020 anhalten und katastrophale Folgen mit sich bringen werden! Die Supernova Explosion die vermutet wird von der G2 Wolke ,wird zu starken Veränderungen und zur globalen Zerstörung führen.

Sgr A* -- Swift Monitoring Program 2013

3D-Volumen-Visualisierungen eines der simulierten
Wolken an fünf Punkten in ihrer Entwicklung 2010-2020






In den kommenden Monaten und Jahren wird die Gravitation im Galaktischen Kern, mit der daraus folgenden Freisetzung einer großen Menge an Energie - in Form von kosmischer Strahlung und Gammastrahlenemission die Erde erreichen. Wir befinden uns sozusagen, in einem neuen "Fenster" der Zeit. Das Maya-END OF TIME Fenster, dass am 21.12.2012 begonnen hat. Wann es enden wird, weiß Keiner.



Abb. 3: Positions-
Geschwindigkeitsdiagramm der Gaswolke.


Der Begriff Gezeitenkräfte bedeutet, dass sich die Vorderseite der Gaswolke näher an der Schwerkraftquelle befindet, als die Rückseite, und dadurch stärker angezogen wird. Die Wolke wird also in die Länge gezogen. Während 2004 alles Gas innerhalb der Messgenauigkeit mit der gleichen Geschwindigkeit flog, zeigte sich 2008 eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Vorder- und Rückseite von 230 km/s, 2011 schon 360 km/s und 2012 sogar 600 km/s (Abb. 3). Wir sehen also „live“ zu, wie die Gezeitenkräfte die Gaswolke auseinanderreißen. So etwas wurde zuvor noch nie beobachtet und vielleicht haben wir hier den Glücksfall, dass wir zusehen können, wie das Gas in das schwarze Loch stürzt.





Nicht nur die Schwerkraft wirkt auf die Gaswolke. SgrA* ist  von einer dünnen, heißen Atmosphäre umgeben, die nach innen hin dichter wird, und durch die die Gaswolke nun fliegt. Dies führt zu zusätzlichen zerstörerischen Prozessen. Hydrodyamische Instabilitäten führen zu Turbulenzen und dadurch wird das Gas Energie und Drehimpuls verlieren, was letztlich dazu führt, dass das Gas in das Schwarze Loch stürzen kann. In den vergangenen Jahren war die Dichte der Wolke größer als die des Umgebungsgases und deswegen folgt sie einer Keplerbahn. Dies könnte sich in 2013 jedoch ändern, sodass die hydrodynamischen Effekte die weitere Entwicklung vollkommen dominieren, wie etwa die Simulation zeigen (Abb. 4)

Abb. 4: Hydrodynamische Simulation
 der Gaswolke bis weit nach 2013
Naturgemäß ist es schwer vorherzusagen, was genau 2013 passieren wird. Leicht abzuschätzen ist, dass die Gezeitenkräfte die Wolke so stark in die Länge gezogen haben werden, dass es rund ein Jahr dauern wird, bis alle Teile durch den tiefsten Punkt der Bahn geflogen sind. Die Hydrodynamik hängt dagegen von zwei Unbekannten ab – der Dichte der Atmosphäre im inneren Bereich und davon, wie klumpig die Wolke strukturiert ist. Je weniger klumpig und je dichter die Atmosphäre, umso wichtiger werden die hydrodynamischen Effekte. Im Umkehrschluss erlaubt der Einfall der Gaswolke also etwas über die Atmosphäre des Schwarzen Lochs zu lernen und damit vielleicht auch besser zu verstehen, warum SgrA* so wenig akkretiert. (QUELLE)

HIER WEITERLESEN - ES WIRD NOCH SEHR SPANNEND !


Wo kam die Gaswolke her?
Ebenso unklar wie die zukünftige Entwicklung ist die Herkunft der Gaswolke. Ein wichtiger Hinweis dazu dürfte sein, dass der Orbit in der gleichen Ebene liegt, in der auch zahlreiche junge, massereiche Sterne in einigen Bogensekunden Abstand SgrA* umrunden, in einer regelrechten Scheibe aus Sternen. Außerdem liegt der fernste Punkt des Gaswolkenorbits in dieser Scheibe. Ein Zusammenhang liegt also nahe. Zum Beispiel könnte die Wolke durch die Kollision von Sternwinden in der Scheibe entstanden sein. Dabei kann Gas entstehen, das nahezu keinen Drehimpuls mehr hat und so fast radial auf das Schwarze Loch zufliegt. Schwierig in diesem Modell ist zu verstehen, warum die Wolke 2004 noch so kompakt war, denn die Gezeitenkräfte hätte sie schon zuvor stark in die Länge ziehen müssen. (QUELLE)

Ein anderes Modell nimmt an, dass die Gaswolke einen jungen Stern beherbergt, der zu dunkel ist, um beobachtet zu werden. Die protoplanetare Scheibe um so einen Stern würde auf dem gemessenen Orbit durch die Gezeitenkräfte auseinandergerissen, und würde so die Gaswolke erzeugen. Die Gasproduktion würde sich also erhöhen, je näher das Objekt dem Schwarzen Loch kommt, und dadurch die Linienhelligkeit immer größer werden. Die Daten zeigen das jedoch nicht; die Helligkeit blieb von 2004 bis 2012 konstant. Ebenso ist es in dem Modell schwierig zu verstehen, wie ein junger Stern auf so einen exzentrischen Orbit geraten kann, ohne dabei seine eventuell vorhandene Scheibe komplett zu verlieren. (QUELLE)

Ob die Gaswolke noch einen Stern im Inneren enthält oder nicht wird sich 2013 zeigen – je nachdem ob sie komplett auseinander gerissen wird, oder ob es einen kompakten Kern gibt, der sich weiter auf dem gemessenen Orbit bewegt. (QUELLE)

Was wird man 2013 beobachten können?
Astronomen haben weltweit Ideen entwickelt und eine große Menge an Teleskopzeit wird sich dem Gaswolken-Einfall widmen. Mit mm-Wellen wird man eventuell das ankommende Material zuerst nachweisen können – denn die Polarisation dieser Strahlung ist sensitiv auf die Menge an Material zwischen uns und der Quelle SgrA*. Im Frühjahr 2013 könnte die Wolke beim Durchflug durch die Atmosphäre an ihrer Frontseite eine Schockfront entwickeln, die im Röntgenbereich durchaus heller als das Schwarze Loch selbst scheinen könnte. (QUELLE)

Besonders interessant könnte es werden, wenn SgrA* deutlich mehr akkretieren würde als zuvor. Zum Beispiel könnte sich die Struktur der Atmosphäre verändern – von einer annähernd kugelförmigen Schichtung zu einer ausgeprägten Akkretionsscheibe mit senkrecht dazu davon-strömenden Materie-Jets. Dies könnte auf zwei Arten beobachtbar sein: Zum einen könnte sich die veränderte Struktur in mm-Very-Long-Baseline-Interferometry zeigen. Zwar kann man noch keine Bilder von SgrA* machen, aber eine typische Größenskala und Aussagen über die Symmetrie der Quelle sind möglich. Eine andere Variante, die veränderte Struktur zu sehen, könnte Astrometrie bei cm-Wellenlängen sein. Ein plötzlicher Sprung in der Position von SgrA* wäre hier das zu erwartende Signal. (QUELLE)

Eine erhöhte Akkretionsrate würde auch zu einer allgemein höheren Leuchtkraft von SgrA* führen. Die Vorhersagen dazu sind besonders schwierig, da die meiste Strahlung nahe am Ereignishorizont entsteht, das Gas also erst tief in das Gravitationspotenzial fallen muss. Es ist unklar wie lange es dauert, bis das Gas in dem für die Strahlungsproduktion relevanten Bereich ankommt. Schätzwerte liegen zwischen einem Jahr und Jahrzehnten. Neben einer allgemein erhöhten Emission von SgrA* könnte sich auch die Rate oder die Helligkeitsverteilung der Flares verändern, die ziemlich gut bestimmt sind. (QUELLE)

Es bleibt spannend, was 2013 zu beobachten sein wird. Eine Liste an Veröffentlichungen zur Gaswolke, sowie eine Sammlung von Beobachtungsproposals kann man hier finden:

https://wiki.mpe.mpg.de/gascloud/FrontPage

Es ist eventuell auch nicht das erste Mal, dass SgrA* in jüngerer Zeit deutlich heller leuchtet als heute. Die Analyse von Röntgenlicht in der Umgebung von SgrA* zeigt eine Eisenlinienemission, die durch Fluoreszenz entstehen kann. Man sieht also eventuell ein Lichtecho . Der Abstand zu SgrA* und die beobachtete Helligkeit machen es wahrscheinlich, dass das Schwarze Loch vor einigen Hundert Jahren hell im Röntgenbereich strahlte. (QUELLE)

Die Veränderungen haben seit den 21.12.2012 begonnen ob man es glaubt oder nicht, es bleibt jedoch  jeden selbst überlasen. Wir können in etwa einschätzen was auf uns zu kommen wird.

Verändert die kommende Strahlung der Sonne gerade unsere DNA?
Dieter,du bist wirklich genial!

Quelle Dieter Breors
Die Sonne erhellt und erwärmt unsere Welt nicht nur, Sie ist auch zuständig für die Entstehung des Lebens. Dies ist zwar keine neue Erkenntnis, doch sie ist die Basis zum Verständnis für das momentane ’wundersame’ Geschehen auf der Erde. Die Sonne scheint sich – was ihre Aktivitäten betrifft – atypisch zu verhalten. Sofern wir uns nur auf die Sonnenfleckenaktivitäten und die Masseauswürfe (Solarflares) konzentrieren,  wird der  erwartete Höhepunkt in diesem 24. Zyklus unter Umständen nicht erreicht. Die Sonne hinkt irgendwie hinterher, scheint zu schwächeln. Aber offensichtlich haben wir etwas außerordentlich wichtiges übersehen. Unsere Sonne sendet ein ganz bestimmtes Spektrum an UV-Strahlen aus. Indem sich – wie von ’Zauberhand gelenkt’ – die extremen UV-Strahlen abgeschwächt haben, hat sich ein sehr schmales Spektrum an UV-Strahlen erhöht. Das besondere an diesen erhöhten Strahlen (200.5 nm, 289.5 nm und 300.5 nm) sind ihre Wirkung auf unsere Zellen. Von diesen Wellenlängen/Frequenzen ist bekannt, daß sie bei jeder Zellteilungsphase vom Zellkern abgestrahlt werden (Mitogenetische Strahlen). Dieses Ereignis  ist umso bedeutsamer, als das sich unser Schutzschild der Erde (Ionosphäre/Magnetosphäre) gerade in auffälliger Weise auflöst – zumindest immer größere Löcher bekommt. Das berichtete u.a. die Schweizer Sonntagszeitung am 24. März 2013 in einen Bericht mit der Überschrift „Löcher im Schirm“.  So heißt es hier z.B.: „Das Erdmagnetfeld spannt einen Schutzschirm um die Erde, indem es geladene Teilchen der Sonne, den Sonnenwind, von uns fernhält.“ Und weiter „Das Erdmagnetfeld hält den Sonnenwind fern, doch es beginnt zu schwächeln. Es könnte innert kurzer Zeit verschwinden - mit dramatischen Folgen.“ Infolge der Abnahme des Schutzschirmes können die kosmischen Strahlen entsprechend stärker zu uns dringen. Allein aus diesem Grund könnte es besonders wichtig sein, das eben gerade die schwächeren UV-Strahlen von der Sonne abgestrahlt werden – und die  biologisch bedenklichen extremen UV-Strahlen in ihrer Leistung abgeschwächt werden. Nach einem Zufall sieht mir das Szenario nicht aus. Was allerdings mag das nun für uns bedeuten? Meiner Ansicht nach ist unsere Sonne schon seit einiger Zeit dabei, uns in einen bewusstseinserweiterten Zustand zu führen, einen neuen evolutionären Prozess einzuleiten. Da ihre Aktivitäten sich nachweislich auf unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen auswirken, und möglicherweise nun sogar unsere Zellkerne zu neuen Teilungszyklen animiert, dürften wir uns bereits in einem weit fortgeschrittenen Zustand des Erwachens befinden. Bei den neu entdeckten Sonnenanomalien könnte es sich tatsächlich um ein Indiz handeln, über welchen Prof. Michael Persinger im Film Solar Revolution spricht:

„Die andere wichtige Frage, die man im Kopf behalten sollte ist: wie stark muss ein Gen verändert werden, um die Struktur des menschlichen Gehirns zu verändern? Eine einzelne Punktmutation, also eine kleine Stelle der DNA - 3 Milliarden Basenpaare machen unser Genom aus - eine kleine Änderung genügt und Sie verlieren die Fähigkeit zu sprechen. Nun drehen wir das Ganze einmal um: Stellen Sie sich einmal das große Ereignis vor, was auch immer es gewesen sein mag, als alle Kulturen mehr oder weniger zur gleichen Zeit begannen Sprache zu verwenden: Das passierte wegen einer Punktmutuation, die sich durch unsere gesamte Spezies gezogen hat. Was könnte der Auslöser dafür gewesen sein? Es muss etwas gewesen sein, dass uns alle miteinander verbindet, etwas dem alle menschlichen Wesen ausgesetzt gewesen sein müssen. Und das ist das Erdmagnetfeld. Wenn Sie das alles historisch betrachten, werden Sie sehen, dass alle diese massiven globalen Veränderungen, die wir Revitalisierungsbewegungen nennen, also umwälzende Bewegungen, oder Phasen in denen es massive Bewegungen zu einer bestimmten Idee gibt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität. Denken Sie daran, beim menschlichen Gehirn, geht es nicht um die Menge, sondern um die Qualität, es ist die Struktur. Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“



Viele Lichtarbeiter(Channelings)  sprechen immer wieder das Thema 5 Dimension an.Was hat es damit auf sich? Es wird immer von einen Aufstieg in die 5 Dimension gesprochen. Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass der Prozess der Frequenzerhöhung auf unserer Erde, der sich immer mehr intensiviert und einen gigantischen Wandel in Gang setzen wird, kein esoterisches Märchen ist, sondern ein reales Ereignis, wissenschaftlich beweisbar. So könnte man von einer 5 Dimension sprechen die langsam ihre Wirkung entfaltet.

Ein enormer Bewusstseinssprung steht bevor,siehe (Bild1) eine vollständige Erneuerung der Gesellschaft, große Enthüllungen bisher geheim gehaltenen Wissens und vollkommene Heilungen aller Krankheiten.
Ein riesiger kosmischer Prozess, göttlich gesteuert durch ein gigantisches Energie-potential aus dem Zentrum unserer Galaxie, manifestiert sich in unserem Sonnensystem.

(Bild 1) Galaktisches Zentrum Sagittarius A. Die kommende Gaswolke
und ihre Sterne im Kornkreis gezeigt.
Das (Bild1), zeigt die Region Sagittarius A in Verbindung zum Kornkreis Avebury 2008. Wir haben das Bild von Sagittarius A mit wikisky.org  überpüft und erstellt. Darüberhinaus haben wir uns einige Gedanken gemacht, über den Kornkreis von Avebury - der am 22.07.2008 in England erschienen ist.
In den letzten Jahren wurde viel über diesen Kornkreis spekuliert. Viele glaubten, er zeige uns den Maykalender am 21.12.2012. Wir glauben aber, das es nicht so ist bzw. etwas fehlt? und bisher falsch interpretiert wurde. Das nächst (Bild2), ist unsere eigene Interpretation dazu, wir vermuten das die kommenden Ereignisse, die heute schon deutlich spürbar sind - im Kornkreis gezeigt werden. :-)

(Bild2) Kommende Energie aus Sagittarius A ab 2013

Auf der Linken Seite sieht man etwas in unser Sonnensystem kommen. Wir vermuten, dass ist der Komet C/2013 A1 (Siding Spring) . Den besten Blick auf Ihn hat man wohl vom Mars, denn der Komet wird unseren Nachbarplanet in geringer Distanz passieren – und vielleicht 2014 sogar mit ihm zusammenstoßen.
Das Schwarze Loch und Sagittarius A befinden sich etwa in der Mitte der zwei großen Umlaufbahnen Kreise. Deutlich zu sehen ist ein Spiralförmiger Kreis, der mit einem weitern Kreis verbunden ist. Es könnte sich um das schwarze Loch handeln dass die G2 Wolke ansaugt. Neben an befinden sich die Sterne M8, M19, M20, M21. Wir haben diese Sterne in der Nähe von Sagittarius A gefunden und mit  wikisky.org überprüft. Die Übereinstimmung der Sternpositionen mit Sagittarius A sind verblüffend.

Was wird also passieren? Durch die starken Gravitationskräfte wird sich unsere Sonne stark verändern.
In (Bild2) ist eine deutlich vergrößerte Sonne zu sehen. Oberhalb der Sonne befindet sich vermutlich der Komet Ison, der im November diesen Jahres erwartet wird. Unterhalb der Sonne befindet sich die Erde, schaut man etwas weiter nach unten, sieht man das Galaktische Zentrum und die kommende G2 Wolke mit dem schwarzen Loch. Sollte es zu einer Supernova Explosion kommen, wird die Erde wohl nicht verschont.

Im Kornkreis von Averbury 2008 haben sie uns eingezeichnet was dies für die Sonne bedeuten könnte wenn die „Energiewelle“ unser Sonnensystem erreicht.


Im ersten Kornkreis, linkes bild (Planetenstellung vom 21.12.2012) sehen wir die Sonne im normalen zustand, wie wir heute wissen blieb sie es auch an diesem besagten Datum. Im zweiten durchgang  am 22.07.2008 haben die Kornkreismacher die Sonne erweitert, so das die Planeten Merkur und Venus sozusagen in der Sonne verschluckt werden wie im rechten Bild zu sehen ist und die Erde sehr nahe am „Geschehen“ ist.

Was wollen uns die Kornkreismacher damit sagen oder gar warnen? Es braucht keine Worte mehr darüber zu verlieren, es ist besser es bildet sich jeder Leser/in seine Meinung dazu!


Hier eine interessante Zusammenstellung von Red Collie (Englischer Kornkreisforscher)
„Dieser Kornkreis erschien am 13 Juli 1996 er zeigt uns eine genau Planetenkonstellation Sonne Mond Galaktisches Zentrum und Komet Ison. Der Komet Ison wurde von zwei Russischen Hobby Astronomen erst vor kurzen am 21.09.2012 entdeckt. Wir haben 16 Jahre gebraucht um diesen Kornkreis zu entschlüsseln, erst jetzt ist es uns gelungen ihn zu verstehen“


In vielen alten Prophezeiungen steht immer wieder das vor dem „Ereignis“ ein grosser heller Komet zu sehen sei. Komet ISON wird auf jedenfall etwas das jeder Mensch auf Erden sehen wird sogar am Tag grösser als HaleBobe 1997. In diesem Kornkreis sehen wir Sonne Mond und das Galaktische Zentrum aus dem die „Superwelle“ kommen soll.

Wird Komet ISON ein Zeichen sein?

Nach diesem und etlichen anderen Kornkreisen wird der Wandel ohne Zweifel  im innen und aussen angezeigt, wir können praktisch jetzt schon jeden Tag beobachten wie sich der Wandel auf der Erde und bei  Menschen abzeichnet durch die „Energien“ die uns heute schon erreichen. Auf der einen Seite wettermässig vermehrte Tornados, Vulkanausbrüche und Erdbeben, wie auch psychische Auffälligkeiten bei Menschen, Amokläufe und Suizide nach Sonneneruptionen.  Auf der anderen Seite berichten viele Menschen von neuen Wahrnehmungen mediale Fähigkeiten bis hin zu Träumen, die Sie so noch nie hatten. Es ist sicherlich klug bei diesem Wandel beide Seiten anzusehen und den Weg zu gehen der für uns als einzelne der Beste sein mag.


Wir möchten euch darauf hinweisen, dass wir keine Angst verbreiten möchten, jeder von Euch sollte selbst noch zu dem Thema recherchieren.


Am 14. August 2002 wurde bei Crabwood ein sensationelles Geopiktogramm entdeckt und entschlüsselt: Wenn wir uns heute die Erde anschauen, so ist unübersehbar, dass es so nicht weiter gehen kann. Ein grosser Teil der Menschheit wünscht, dass wir endlich vom organisierten Bösen befreit, erlöst werden. Dieser Wunsch wird sicher in Kürze erfüllt werden, wenn genügend Menschen den konkreten Wunsch äussern, dass uns die uns gut gesinnten Raumgeschwister zu Hilfe kommen.
Das Neue, goldene Zeitalter wird uns aber nicht einfach so geschenkt. Unzählig viele Menschen, Tiere und Pflanzen litten unter dem organisierten Bösen. Sie litten teilweise so sehr, dass die Ausserirdischen, welche sich schon seit geraumer Zeit im Umkreis des Blauen Planeten befinden, nicht mehr weiter zuschauen können, da es einfach für empfindsame Wesenheiten unerträglich geworden ist.
Die Geburt des neuen Zeitalters ist eine schwierige, schmerzhafte Geburt. Ein "Kaiserschnitt" ist da nicht möglich. Das geht auch aus den neuesten Geopiktogrammen der Ausserirdischen hervor, mit denen sie uns nun bereits Mitteilungen in nur leicht verschlüsselter Form machen, wie hier mit dem Piktogramm in einem Feld bei Crabwood, England, das ähnlich einer CD (Compact Disk) von innen nach aussen spiralig im Binärcode eine Botschaft vermittelt, die jeder, der einen Computer hat, mit einigem Können selbst mittels dem darin installierten 8-Bit-System des ASCII-Codes entschlüsseln kann.

Die Codierte Botschaft als Matrix:

und sinngemäss in Deutsch:
"Habt acht vor den Überbringern
falscher Versprechungen.
Viele Leiden (grosser Schmerz), aber es ist noch Zeit.  EELRIJUE. 
Das Gute (dort ausserhalb) existiert.
Wir sind gegen den Betrug.
Ende der Übermittlung."
(unkorrigierte) Text in Englisch:
"Wir sind gegen den Betrug"...  Dies ist eine deutliche Aussage! Wissen wir doch, dass die
 US-Regierung lügt, lügt, lügt:
Am 14.August 2001 erschien das Piktogramm bei Crabwood und kurz darauf, am 11.September
wurden die beiden WTC-Türme in New York vernichtet - ein Verbrechen und Betrug von A-Z.

Der zweite Nahostkrieg der USA, die Besetzung des Irak und die Zerstörung von Baghdad und Falludscha beruhen auf nichts anderem als auf Lügen! "Terror" wird von der US-Regierung erzeugt und praktiziert. Dass sich angegriffene Länder in ihrer Verzweiflung wehren, ist verständlich. Was braucht es denn eigentlich noch, bis die Menschheit erwacht - und entsprechend handelt?????????


Es war für uns nicht einfach all diese Informationen zu suchen und zu einen Interessanten Artikel zusammen zu fügen. Wir bedanke uns fürs lesen und hoffen bald mehr zu diesen wichtigen Thema zu berichten.

Alle Links sind hier zusammengefast.
http://www.youtube.com/watch?v=v-Wb1-KoBXU
http://etheric.com/g2-cloud-predicted-to-approach-twice-as-close-to-gc/
https://wiki.mpe.mpg.de/gascloud/FrontPage
http://starburstfound.org/superwaveblog/?p=246
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YFLkewQIzoA
http://www.drunvalo.net/questions/?p=86
http://www.mpg.de/6764356/MPE_JB_20131
http://www.scilogs.de/kosmo/blog/promotion-mit-interferenzen/galaxien/2011-12-14/fast-food-f-r-das-schwarze-loch-im-zentrum-der-milchstra-e
http://www.eso.org/public/videos/eso1151a/


Wir wünschen euch ein schönes aufregendes Wochenende!

Dami Lichtspirit Olinatur und das Aufwach Team

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

sinngemäß kann ich dem folgen aber hier werden 2 Jahreszahlen durcheinandergebracht 14.8.2001 vs 14.8.2002