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Montag, 29. September 2014

Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

Hier ein Interview in der deutschen Übersetzung aus dem Englischen im Nexus-Magazin mit einem Aussteiger, der ein sehr angesehener Forscher in der Pharmazeutischen Industrie gewesen sein soll - mit dem Fachgebiet Impfungen. Er ist nicht der Einzige, der heute gegen die systematische Vergiftung durch Impfungen kämpft. Hier gibt er offen Antworten auf die Fragen. Ein hochinteressantes Interview!





F (Jon Rappoport): Früher waren Sie überzeugt davon, dass Impfungen für eine gute medizinische Versorgung stehen.


A (Dr. Mark Randall (Pseudonym)): Ja, das war ich. Ich habe an der Entwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.

F: Warum nicht?

A: Weil ich meine Anonymität wahren möchte.

F: Sie glauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?

A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.

F: Mit welcher Begründung?

A: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im „Club“ ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die überwacht und bedroht wurden.

F: Von wem?

A: Vom FBI.

F: Wirklich?

A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vorschob. Auch die Steuerbehörde kann einem auf die Pelle rücken.

F: So viel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel“. Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegen bestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.

F: Glauben Sie, dass die Menschen selbst entscheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?

A: Vom politischen Standpunkt aus, ja. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde ich sagen, dass die Leute erst einmal Informationen brauchen, um überhaupt entscheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Association [US-Aufsichtsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente] ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab.
F: Es gibt medizinische Geschichtsschreiber, die behaupten, dass der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht etwa den Impfungen zu verdanken ist.

A: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.

F: Warum?

A: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich herausfinden könnte. Mein Geschäft war es, Impfstoffe zu entwickeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.

F: Und dann?

A: Dann forschte ich selbst nach.

F: Was entdeckten Sie?

A: Dass der Rückgang von Krankheiten unseren verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist.

F: Welchen Bedingungen genau?

A: Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.

F: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie Ihre Forschungen abgeschlossen hatten?

A: Verzweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.

F: Sind einige Impfstoffe gefährlicher als andere?

A: Ja. Die DPT-Impfung [Diphterie/Polio/Tetanus] zum Beispiel. Die MMR [Masern/Mumps/Röteln]. Aber auch ein Impfstoff selbst enthält wiederum gefährliche und ungefährliche Substanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich.

F: Warum?

A: Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie dessen Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.

F: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, dass Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?

A: Warum? Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann es sein, dass der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst – sagen wir, Meningitis –, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, dass der Impfstoff schuld sein könnte. Die Verbindung wird übersehen.

F: Es wird behauptet, dass die Pockenimpfung in England die Pocken dort ausgerottet habe.

A: Ja, aber wenn man sich die Statistiken anschaut, die zur Verfügung stehen, erhält man ein anderes Bild.

F: Und wie sieht das aus?

A: Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rückmarsch, bevor das Impfmittel eingeführt wurde.

F: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat.

A: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, dass Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.
Kontamination durch Impfstoffe

F: Sie haben in Laboren gearbeitet, in denen Sterilität großgeschrieben werden sollte.

A: Die Öffentlichkeit glaubt, dass diese Labore, diese Herstellerbetriebe, die saubersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Verunreinigungen treten regelmäßig auf. Es gelangen alle möglichen Schmutzstoffe in die Impfmittel.

F: So ist es beispielsweise vorgekommen, dass sich das Affen-Virus SV40 in den Polio-Impfstoff eingeschlichen hat.


A: Nun, ja, das kam schon vor. Aber das meine ich nicht. Das SV40 gelangte in den Polio-Impfstoff, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affennieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedingungen in den Laboren selbst. Den Fehlern. Den Versehen, die aus Fahrlässigkeit passieren. Das SV40, das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat … nun, das würde ich eher als strukturelles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Herstellungsprozess einfach hingenommen wurde. Wenn man Affennieren als Inhaltsstoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbekannterweise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.

F: In Ordnung, lassen wir die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Verunreinigung für den Moment außen vor. Auf welche Art von Verschmutzung sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?

A: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier haben Sie eine Teilliste. In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potenziell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestvirus im MMR-Impfstoff.

F: Nur um das noch einmal deutlich zu machen: Das alles sind verunreinigende Substanzen, die in Impfmitteln nichts zu suchen haben.

A: Genau. Ich kann Ihnen nicht genau sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine beziehungsweise kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulettespiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die wenigsten, dass einige Impfmittel gegen Polio, das Adenovirus, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und an etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polio-Viren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Verunreinigungen, die man in Impfmitteln entdeckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, dass sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, mit was genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von menschlichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestandteile gefunden, die man nur als „Fremdeiweiß“ bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, beispielsweise um Virusprotein.

F: Da schrillen sämtliche Alarmglocken.

A: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, dass diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.

F: Wie wurden Ihre Funde aufgenommen?

A: Hauptsächlich hieß es: „Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, das lässt sich nun einmal nicht vermeiden.“ Bei der Impfmittelherstellung verwendet man verschiedene Tiergewebe, und dabei kommt es zu dieser Art von Verunreinigung. Dabei zähle ich noch nicht einmal die ganzen chemischen Substanzen wie Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium auf, die standardmäßig [als Konservierungsstoffe] zugesetzt werden.

F: Diese Informationen sind ganz schön niederschmetternd.

A: Ja. Und ich habe hier nur einige der biologischen Schmutzstoffe genannt. Wer weiß, wie viele weitere es gibt, die wir nicht finden, weil wir gar nicht erst auf die Idee kommen, nach ihnen zu suchen. Wie viele Keime könnten beispielsweise durch Vogelgewebe in einen Impfstoff gelangen? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, welcher Art diese Erreger sein oder wie sie sich auf den menschlichen Organismus auswirken können.
Falsche Annahmen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und abgesehen von den Verunreinigungen?

A: Sie spielen auf die so grundlegende wie falsche Annahme an, der zufolge Impfmittel durch einen komplexen Prozess das Immunsystem anregen und so die Bedingungen für Immunität schaffen. Diese Annahme ist gefährlich, weil die Sache so nicht funktioniert. Angeblich generiert ein Impfstoff „Antikörper“, die einen indirekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immunsystem aber ist viel umfassender und komplexer, als dass es nur aus Antikörpern und den verwandten „Killerzellen“ bestehen würde.

F: Dann umfasst das Immunsystem …?

A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, dass alles zusammen das Immunsystem bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, dass manche Menschen selbst inmitten einer Epidemie gesund bleiben.

F: Demnach ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig?

A: Mehr als wichtig. Er ist wesentlich.

F: Wie lassen sich die Impfstatistiken fälschen?

A: Da gibt es viele Wege. Nehmen wir einmal an, dass 25 Personen, die gegen Hepatitis B geimpft wurden, an Hepatitis erkranken. Nun, die Hepatitis B ist eine Lebererkrankung. Lebererkrankungen aber kann man viele Namen geben. Man kann also die Diagnose ändern. Damit hat man dann die Wurzel des Problems vertuscht.

F: Passiert das tatsächlich?

A: Ständig. Es muss passieren, solange Ärzte automatisch annehmen, dass geimpfte Menschen nicht die Krankheiten entwickeln könnten, gegen die sie vermeintlich geschützt sind. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Wie Sie sehen, ist das ein Teufelskreis, ein geschlossenes System. Es lässt keine Fehler zu beziehungsweise es hält keine Fehler für möglich. Wenn jemand, der sich gegen Hepatitis hat impfen lassen, sich Hepatitis oder eine andere Krankheit zuzieht, dann wird automatisch angenommen, dass dies nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

F: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Impfindustrie begegnet, die zugegeben haben, dass Impfstoffe problematisch seien?

A: Kein einziger. Es gab zwar einige [Forscher innerhalb von Pharmaunternehmen], die insgeheim in Zweifel zogen, was sie da taten. Aber sie hätten ihre Zweifel nie laut geäußert, nicht einmal innerhalb ihres Unternehmens.

F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?

A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.

F: Dem sind Sie nachgegangen?

A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, dass das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, dass das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, dass das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriss. Ich forschte weiter und fand heraus, dass Impfstoffe, entgegen meiner Annahme, nicht wissenschaftlich getestet werden.

F: Was meinen Sie damit?

A: Zum Beispiel werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt, die durch eine Kontrollgruppe überprüft werden. Damit meine ich, dass keine gründlichen Untersuchungen mehr erfolgen, wenn ein Impfstoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tatsache außer Acht gelassen, dass Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, dass Impfstoffe keine Probleme verursachen können. Warum also sollte irgendwer sie überprüfen? Obendrein ist eine Abwehrreaktion auf einen Impfstoff genau definiert. Alle Reaktionen, so heißt es, träten unmittelbar nach der Injektion auf. Aber das entbehrt jeder Logik.

F: Warum?

A: Weil es offensichtlich ist, dass ein Impfstoff auch lange, nachdem er verabreicht wurde, noch im Körper aktiv ist. Eine Reaktion kann auch graduell stattfinden. Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich manchmal erst im Laufe der Zeit. Unter bestimmten Bedingungen tun sie das, und das bestätigen selbst herkömmliche Analysen. Warum also sollte das bei Impfstoffen anders sein? Wenn eine Vergiftung durch chemische Substanzen graduell verlaufen kann, warum sollte das dann bei quecksilberhaltigen Impfstoffen nicht möglich sein?

F: War es das, was Sie herausfanden?

A: Ja. Meist orientiert man sich an Übereinstimmungen zwischen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hundertprozentig genaues Bild, aber wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neurologische Schäden entwickelten, dann sollte das ausreichen, um eine gründliche Untersuchung auszulösen.

F: Hat es gereicht?

A: Nein, nie. Das allein sagt einiges.

F: Und zwar?

A: Diejenigen, die die Untersuchungen durchführen, sind an den Tatsachen kaum interessiert. Sie gehen davon aus, dass Impfmittel risikolos seien. Wenn sie also eine Untersuchung durchführen, dann endet das stets mit einem Freispruch für den Impfstoff. Sie sagen: „Der Impfstoff ist sicher.“ Aber worauf basiert ihr Urteil? Es basiert auf Definitionen und Vorstellungen, die jede Verurteilung des Impfmittels von vornherein zurückweisen.

F: Es gibt zahlreiche Fälle, in denen eine Impfung gescheitert ist und Menschen eben die Krankheit entwickelt haben, gegen die sie geimpft wurden.

A: Ja, diese Fälle sind gar nicht so selten. Doch die Beweise dahingehend werden schlichtweg ignoriert. Man winkt ab. Die Experten sagen dann – sofern sie überhaupt etwas sagen –, dass es sich um einen Einzelfall handele, der Impfstoff sich aber alles in allem als sicher erwiesen habe. Wenn man aber alle Impfungen zusammenzählt, nach denen Schädigungen und Krankheiten aufgetreten sind, dann wird deutlich, dass es sich keineswegs um Einzelfälle handelt.


F: Haben Sie das, worüber wir hier sprechen, je mit Kollegen diskutiert, als Sie noch für die Impfmittelindustrie gearbeitet haben?

A: Ja, das habe ich.

F: Was geschah daraufhin?

A: Ich wurde mehrmals zum Schweigen aufgefordert. Man gab mir zu verstehen, ich solle wieder an meine Arbeit gehen und meine Zweifel für mich behalten. Es gab Situationen, in denen ich Angst hatte. Manche Kollegen versuchten, mich zu meiden. Sie befürchteten wohl, sich allein dadurch schuldig zu machen, indem man sie mit mir in Verbindung bringen könnte. Alles in allem aber habe ich mich zusammengerissen, um zu vermeiden, dass ich mir selbst das Leben schwer mache.

F: Falls Impfmittel tatsächlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?

A: Erstens gibt es kein „falls“, sie sind schädlich. Bei Menschen, die keine augenfälligen Schäden davontragen, ist allerdings kaum nachzuweisen, wie schädlich diese Mittel sind. Zweitens reden wir hier von Forschungen, die zwar unternommen werden sollten, aber nicht unternommen werden. Die Forscher hätten versuchen sollen, einen Plan, eine Art Flussdiagramm zu erstellen, das darstellt, wie sich der Impfstoff im Körper verhält, sobald er eindringt. Derartiges ist nie geschehen. Die Diskussion darum, warum man Impfstoffe dennoch verabreicht, würde uns mindestens zwei Tage kosten. Wie Sie selbst oft sagten, haben die Leute auf allen Ebenen des Systems ihre Gründe für das, was sie tun: Geld, Angst um den Job, die Gier nach Vorteilen, Prestige, Auszeichnungen oder Beförderung, falscher Idealismus, Gedankenlosigkeit und so weiter.

F: Der Aufruhr um den Hepatitis-B-Impfstoff scheint dabei ein guter Weg zu sein.

A: Ja, es sieht so aus. Zu sagen, daß schon Säuglinge geimpft werden müssten, und dann im gleichen Atemzug zuzugeben, dass man sich durch sexuellen Kontakt und gemeinsam benutzte Spritzen mit Hepatitis infizieren könne, ist ein geradezu lächerlicher Widerspruch. Die medizinischen Behörden versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie sagen, dass jährlich etwa 20.000 Kinder in den USA aus „unbekannten Gründen“ an Hepatitis B erkrankten und man sein Kind deshalb impfen lassen müsse. Ich bezweifle sowohl die Zahl selbst als auch die sogenannten Studien, auf die sie sich stützt.

F: Der britische Arzt Andrew Wakefield, der den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte, hat vor Kurzem seine Stelle in einem Londoner Krankenhaus verloren.

A: Ja, Wakefield hat Großes vollbracht. Die Wechselbeziehungen, die er zwischen dem Impfstoff und Autismus aufzeigt, sind erstaunlich.

F: Ich habe erfahren, dass eine berühmte Hollywood-Persönlichkeit, die öffentlich verkündet hat, sie werde sich nicht impfen lassen, damit beruflichen Selbstmord begangen hat.

A: Hollywood pflegt starke Bande zum Pharmakartell. Dafür gibt es verschiedene Gründe, und einer davon ist, dass allem, was ein berühmter Schauspieler sagt, ein hohes Maß an Beachtung geschenkt wird. 1992 war ich auf Ihrer Demonstration gegen die FDA im Zentrum von Los Angeles, bei der ein oder zwei Schauspieler gegen die FDA gewettert haben. Seitdem habe ich nie wieder einen Schauspieler erlebt, der sich gegen das Pharmakartell ausgesprochen hat.

F: Wie sieht die Stimmung, die Gemütsverfassung, innerhalb der National Institutes of Health (NIH) aus?

A: Man konkurriert um Forschungsgelder. Das Letzte, woran man denkt, ist, den Status quo anzugreifen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen. Es ist ein sehr isoliertes System, das auf die Überzeugung angewiesen ist, dass die moderne Medizin im Großen und Ganzen in jeder Hinsicht erfolgreich ist. Zuzugeben, dass das System auf irgendeinem Gebiet Fehler aufweist, käme der Anzweiflung des gesamten Unternehmens gleich.

Daher könnte man meinen, die NIH seien der letzte Ort, an dem Demonstrationen sinnvoll wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5.000 Menschen dort auftauchten und eine Aufstellung aller bezogenen Zuschüsse sowie eine Auskunft darüber verlangten, welchen tatsächlichen Nutzen die US-Bevölkerung aus den Milliarden von verschwendeten Dollar, die an diese Einrichtung geflossen sind, gezogen hat, dann könnte das schon etwas bewegen. Vielleicht würde ein Funke überspringen. Weitere Demonstrationen könnten alle möglichen Auswirkungen zeitigen. Die Forscher, einige zumindest, könnten Informationen durchsickern lassen.

F: Eine gute Idee.

A: Ich stelle mir Leute mit Krawatte vor, Menschen in Geschäftskleidung und in Jogginganzügen, Mütter mit Säuglingen, die so dicht an das Gebäude heranrücken, wie die Polizei es zulässt. Reiche Leute, arme Leute. Vertreter aus allen Schichten.

F: Was ist mit den schädlichen Wechselwirkungen, wenn Säuglinge verschiedene Impfungen gleichzeitig erhalten?

A: Das ist Travestie und Verbrechen in einem. Die Wechselwirkungen sind nie gründlich untersucht worden. Auch hier wird wieder vorausgesetzt, dass Impfstoffe risikolos seien und auch im Verband keine Schäden hervorriefen. Die Wahrheit aber ist, dass Impfstoffe keineswegs risikolos sind. Und das potenzielle Risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrere Impfstoffe verabreicht.

F: Dann wäre da noch die Grippeepidemie jeden Herbst.

A: Ja. Als würden die Erreger nur im Herbst von Asien aus in die USA eindringen. Die Bevölkerung aber schluckt diese Annahme. Erkrankt man im April, ist es lediglich eine starke Erkältung. Erkrankt man aber im Oktober, ist es die Grippe.


F: Bedauern Sie, all die Jahre im Impfstoffbereich gearbeitet zu haben?

A: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leidtun. Und ich bin auch in anderer Hinsicht tätig. Ich versorge bestimmte Personen mit Informationen, sofern ich das Gefühl habe, dass diese sie für die richtige Sache nutzen.
Die Beweislast und die Notwendigkeit, die Sicherheit von Impfstoffen zu überprüfen

F: Worüber wollen Sie die Öffentlichkeit vor allem informieren?

A: Dass die Beweislast, die die Sicherheit und Effizienz von Impfstoffen garantiert, bei den Personen liegt, die sie herstellen und für den Gebrauch freigeben. Sonst nichts. Die Beweislast liegt weder bei mir noch bei Ihnen. Um Beweise zu bekommen, bedarf es sorgfältiger Langzeitstudien. Man braucht gründliche Verlaufskontrollen. Man muss Mütter befragen und dem Gehör schenken, was sie nach der Impfung ihres Kindes beobachtet haben. Das alles braucht man – und nichts dergleichen ist unternommen worden.

F: Nichts dergleichen?

A: Genau.

F: Um nichts durcheinanderzubringen, möchte ich Sie bitten, noch einmal genau darzulegen, welche gesundheitlichen Probleme eine Impfung auslösen kann – welche Krankheiten und wodurch diese entstehen.

A: Es geht vor allem um zwei mögliche schädliche Auswirkungen. Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit entwickeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impfstoff selbst eine abgewandelte Form des Erregers enthält. Zum anderen ist es möglich, dass die Person nicht die Krankheit selbst entwickelt, sondern – vielleicht sofort, vielleicht erst später – andere Symptome, die aber auch durch den Impfstoff ausgelöst werden. Dies kann zum Beispiel Autismus sein – oder was gemeinhin als Autismus gilt – oder ein anderes Krankheitsbild wie Meningitis. Auch eine geistige Behinderung ist denkbar.

F: Gibt es eine Möglichkeit zu sagen, welche Wirkung wie häufig auftritt?

A: Nein, weil nur dürftige Verlaufskontrollen vorliegen. Auf die Frage, wie viele von 100.000 gegen Masern geimpften Kindern an Masern erkranken oder andere Krankheiten entwickeln, gibt es meiner Meinung nach keine verlässliche Antwort. Impfstoffe sind wie Aberglaube – man hat keine Fakten, an die man sich halten kann. Man bekommt nur Märchen aufgetischt, von denen die meisten dazu dienen, den Aberglauben zu nähren. Aus zahlreichen Impfkampagnen lässt sich jedoch eine Geschichte zusammensetzen, die einige recht beunruhigende Dinge aufzeigt. Viele Menschen haben Schäden davongetragen. Diese Schädigungen sind belegt; sie können schwerwiegende Folgen haben und sogar den Tod bedeuten. Und davon sind keineswegs nur wenige Personen betroffen, wie man uns weismachen will.

In den USA haben sich inzwischen Mütter zusammengeschlossen, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen im Kindesalter bezeugen. Sie treten auf Versammlungen für ihre Sache ein. Im wesentlichen versuchen sie, die Lücken zu füllen, die dadurch entstanden sind, dass Forscher und Ärzte der Angelegenheit den Rücken gekehrt haben.

F: Eines interessiert mich: Man hat ein Kind in, sagen wir, Boston. Man versorgt dieses Kind mit hochwertiger, gesunder Nahrung. Das Kind treibt jeden Tag Sport, wird von seinen Eltern geliebt und erhält keine Impfung gegen Masern. Wie sähe sein gesundheitlicher Zustand im Gegensatz zu einem durchschnittlichen Bostoner Kind aus, das zu wenig isst, fünf Stunden am Tag fernsieht und die Masern-Impfung erhält?

A: Natürlich muss man eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, aber ich würde darauf setzen, dass das erste Kind gesünder ist. Wenn dieses Kind im Alter von neun Jahren die Masern bekommt, dann verlaufen sie bei ihm mit großer Wahrscheinlichkeit harmloser als bei Kind Nummer zwei. Ich würde in jedem Fall darauf wetten, dass das erste Kind bei besserer Gesundheit ist.

F: Wie lange haben Sie an Impfstoffen gearbeitet?

A: Lange. Über zehn Jahre.

F: Wenn Sie zurückblicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?

A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das Letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde notfalls in einen anderen Bundesstaat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde untertauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, dass das nötig ist. Es gibt elegantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-amerikanischen Bundesstaat Ausnahmeregelungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impfpflicht zu befreien, so zum Beispiel besondere religiöse und/oder philosophische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.

F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.

A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar“. Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wutanfälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiß, dass es dafür verschiedene Ursachen geben kann, aber Impfungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht eingehen, weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Widerspruch in sich, ein Entweder-oder.

F: Damit kämen wir zu einer Regelung, die alle Positionen berücksichtigt.

A: Ja. Wer sich impfen lassen will, soll das tun, wer es aber nicht will, dem sollte es freistehen, eine Impfung abzulehnen. Aber, wie ich bereits sagte, gibt es schon deshalb keine Entscheidungsfreiheit, weil das Gebiet der Impfungen mit Lügen übersät ist. Und für Säuglinge entscheiden ohnehin die Eltern. Was ist zum Beispiel mit dem Kind, das an der DPT-Impfung starb? Wie waren die Informationen wohl geartet, an denen sich seine Eltern orientiert haben? Sie können mir glauben, dass diese höchst unausgewogen waren. Das waren keine Informationen im eigentlichen Sinne.

F: Die PR-Agenten aus den Reihen der Medizin versetzen, gemeinsam mit der Presse, Eltern in Todesängste, indem sie düstere Szenarien für den Fall entwerfen, dass diese ihre Kinder nicht impfen lassen.

A: Sie stellen es als Verbrechen dar, sein Kind nicht impfen zu lassen. Solche Eltern werden automatisch zu Rabeneltern. Dem kann man entgegenwirken, indem man die Menschen informiert. Es ist immer eine Herausforderung, einen anderen Weg zu gehen als den, den die Regierung vorgibt. Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen. Jeder muss sich für einen Weg entscheiden. Dem Pharmakartell gefällt dieses Spiel, denn es setzt darauf, dass die Angst stets den Sieg davonträgt.

Und hier noch das berühmte Video mit Bill Gates der die alle Menschen dieser Erde impfen will, um der Überbevölkerung Einhalt zu gebieten.

Impfung gefällig, Herr Gates????


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

http://www.gesundheit-in-bewegung.com/2012/11/05/grippeschutzimpfung-ja-oder-nein/

Jedes Jahr im Herbst kommt die Diskussion auf: ist Grippeschutzimpfung sinnvoll - ja oder nein? Die Arztpraxen fahren ihre Werbemaßnahmen für die Grippeschutzimpfung teilweise mit fragwürdigen Slogans "Holen Sie sich Ihre Grippeschutzimpfung, so lang noch Impfstoff da ist!"

Das abschließende Video in meinem Blogeintrag bringt es durch einen Insider der Pharmaindustrie unmissverständlich auf den Punkt. Seien Sie sehr kritisch und informieren Sie sich genau, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen, ob Sie sich oder Ihre Kinder impfen lassen.

Anonym hat gesagt…

Und wieder ein pseudo-wissenschaftlicher Artikel, der versucht, Angst zu schüren. Der Interview-Gast will natürlich aus Angst vor dem FBI (?!) anonym bleiben. Die Qualität des Artikels geht leider nicht über ein Stammtischgespräch hinaus, deshalb verwundert es nicht, dass ausser Behauptungen nichts weiter angebracht werden kann.
Wenn Jemand der träugläubigen Anhänger dieser Verschwörungstheorie sich auch einmal wissenschaftlich mit dem Thema Impfung befassen will:

http://www.iflscience.com/health-and-medicine/dear-parents-you-are-being-lied

Hier sollten ziemlich alle Hirngespinnste ausgräumt werden. Und wer dann immer noch Zweifel hat:
Lassen Sie Ihr Kind von mir aus nicht impfen, aber schicken Sie es dann nicht in den Kindergarten meiner Kinder.

Anonym hat gesagt…

Guten Tag!
Kann man diesem Bericht Glauben schenken?

danke für Infos und lg aus Hessen-)

Anonym hat gesagt…

Hm, warum nicht in den gleichen Kindergarten? Da Ihre Kinder anscheinend geimpft sind, können sie sich ja nicht mehr anstecken! Oder vertrauen Sie der Impfung doch nicht so richtig???

Anonym hat gesagt…

Aber wenn Sie doch fest an die Wirkung von Impfungen glauben, woher dann die Angst, dass ihr geimpftes Kind sich bei den bösen ungeimpften Kindern anstecken könnte? ;)

Anonym hat gesagt…

Wie oben schon erwähnt wurde, würde ich vielleicht nicht unbedingt nur auf diesen Artikel als Entscheidungsgrundlage bauen. Einige Dinge (wie eben auch die FBI-Sache scheinen etwas dramatisch), aber grundsätzlich sind ähnliche Argumente auch in anderen Quellen zu finden. Noch ein kurzer Eigenbericht: Ich bin mittlerweile ungeimpft 21 Jahre alt geworden, habe sämtliche "Kinderkrankeiten" ohne Probleme überlebt und hatte auch nach der letzten (Mumps) das Gefühl einen Schritt in meiner Entwicklung vorangekommen zu sein (wie esoterisch das einzuschätzen ist, sei aber jedem selbst überlassen).

Anonym hat gesagt…

Nur ne kurze Frage an den Hernn/ die Frau des 2ten Kommentars:
Warum darf ein nicht geimpftes Kind nicht in den Kindergarten ihrer Kinder - wo sie doch geimpft und damit geschützt sind?

Anonym hat gesagt…

Ja ja. In Deutschland werden Menschen mit Impfschäden durch das Bundesversorgungsgesetz abgesichert. Jeder Impfschaden wird erfasst. Im Rahmen meiner Arbeit habe ich viele Kinder mit Hilfsmitteln versorgt, die durch einen komplizierten Verlauf der Masernerkrankung schwerst mehrfach Behindert waren. Interessanter weise habe ich noch keinen Impfschaden gesehen. Wer permanent Impfungen als unseriöse Machenschaften der Pharmaindustrie darstellt sollte mal über das Geschäftsmodell einiger Schreinereien nachdenken. Die stellen schöne weiße Kindersärge her...

Anonym hat gesagt…

Nur weil ein Kind geimpft ist, bedeutet es nicht, dass es sich nicht anstecken kann. Das wird leider oft falsch verstanden. Der Sinn liegt im deutlich abgeschwächten Erkrankungsverlauf, da das Immunsystem durch die Impfung bereits Antikörper gebildet hat und deshalb schneller reagieren kann.
Zum anderen werden Impfungen in mehreren Impfsitzungen durchgeführt, um auch Impfversagern einen entsprechenden Schutz zu geben. Ist mein Kind ein Impfversager, kann es sich in der Zwischenzeit bei Ihrem infizieren. Ihr Kind ist hingegen geschützt, wenn alle anderen es sind ( Herdenimmunität).
Hier mein zuvor geposteter Artikel noch einmal in deutsch:
http://www.stern.de/gesundheit/impfmythen-liebe-eltern-sie-werden-angelogen-2115041.html
Dort findet auch diese Frage eine Antwort.
Vg

Anonym hat gesagt…

Meine Antwort finden Sie weiter unten :)

Anonym hat gesagt…

Meine Antwort finden Sie weiter unten.

Unknown hat gesagt…

Dass sie nicht krank geworden sind ist natürlich eine glückliche Fügung aber im Endeffekt nutznießen sie nur von der Herdenimmunität. Und noch vor ein paar Jahrzehnten gab es Kinder die die Kinderkrankheiten eben nicht so ohne Probleme überlebt haben sondern schlichtweg gestorben sind. Wenn sie eine Krankheit benötigen um ihre (spirituelle?) Entwicklung voranzutreiben, kann ich ihnen nur viel Glück für die Zukunft wünschen. Sie werden es brauchen.

Unknown hat gesagt…

Den Link erst gar nicht lesen und auf eine Metaebene abgleiten. Ist das ihre Devise?

Unknown hat gesagt…

Nein man kann dem keinen Glauben schenken. Sogar jemandem mit nur rudimentären Kenntnissen über die Wirkungsweise einer Impfung, ist klar, dass dieser "Experte" keiner ist und unhaltbare Äusserungen tätigt.

Anonym hat gesagt…

Impfschäden kann man leider nicht sehen, da sie als solche nicht anerkannt werden. Ich sonst kannte ein Mädchen das ein paar Tage nach dem impfen gestorben ist. Das läuft dann unter "plötzlicher Kindstod". Keiner ist daran interessiert, dass es auf die Impfung zurück geführt wird. Der Staat unterstützt Impfungen und garantiert mit Zahlungen - aber wie soll das die verzweifelte trauernde Mutter nachweisen? Der Arzt, der einen Impfschaden dokumentiert, könnte seine Praxis zusperren! Bei der Pharmaindustrie geht es einfach um sehr sehr viel Geld!

Anonym hat gesagt…

Dem kann ich nur zustimmen! Meine kerngesunde Tochter wurde mit 15 Monaten einer MMR Impfung unterzogen und ist 14 Tage ins Koma gefallen. Diagnose ; Meningitis ! Alles Nachforschen half nichts, überall nur die lapidare Antwort : Einen Impfschaden könnte man nicht nachweisen. .die Meningitis könne auch einen anderen Ursprung haben. Meine Tochter leidet bis heute an einer geistigen Entwicklungsverzögerung.

Anonym hat gesagt…

Ich habe dazu eine Frage, die mich schon sehr lang beschäftigt:
Offiziell gelten ja nun einige Krankheiten bereits durch Impfungen als "weltweit ausgerottet". Ich persönlich verknüpfe mit dem Wort "Ausrottung" wie z.B. bei Tieren ein vollkommenes Verschwinden von diesem Planeten.
Da aber ein Geimpfter - wie im ersten Kommentar vom 23.09. festgestellt wurde - TROTZDEM mit den Erregern infiziert werden kann und die Krankheit nur keine Symptome ausbildet, heißt das ja, dass er TROTZDEM Träger und auch ÜBERträger dieser Krankheit sein kann. Wie kann denn dann eine Krankheit ausgerottet sein (im oben definierten Sinne), wenn diese Erreger immer noch im Wirt sind (und dort dank Abwehr keinen Schaden anrichten) und immer noch übertragen werden können?

Anonym hat gesagt…

Glauben sie mir das ist alles die Wahrheit ich werde mein Kind nie impfen lassen !! Eine freundinn von mir ließ ihr Kind impfen und jetzz hat es eine muskelschwäche - jedoch davor wär er Kern gesund !!

Anonym hat gesagt…

"Der Säugling hat zuvor an der -linken- Brust seiner Mutter getrunken. 2 Tage davor hat es ein Hipp-Babygläschen gegessen. Deshalb ist er gestorben."
Das ist die gleiche Schlußfolgerung wie die Ihre, dass Impfung damit zusammenhängen.
Der plötzliche Kindstod ist eine Ausschlussdiagnose, die nicht -einfach so- gestellt wird. Die verstorbenen Kinder werden (meist) rechtsmedizinisch (da bei gesunden Kindern kein natürlicher Tod angenommen werden kann) obduziert. Wenn sich keine Ursache finden lässt, wird sie gestellt. Wieso in aller Welt, lassen Sie sich diesen Floh ins Ohr setzen?! Es gibt KEINEN einzigen Beweis!!
Was wissen Sie denn über das Kind? War es krank? War es ein Frühchen? Nur weil Sie vielleicht den Namen des Kindes wissen, bedeutet das nicht, dass Sie so einen Scheinzusammenhang herstellen dürfen.
Übrigens ist ein Arzt -verpflichtet- einen möglichen Impfschaden zu melden! Wo Sie alle immer diese Märchen her haben..
Wenn Sie sich dann doch mal die Mühe machen und, nicht wie viele andere Impfgegner, nur reisserische Überschriften lesen, dann finden Sie unter den beiden Links weiter oben Ihre Antworten.

Anonym hat gesagt…

Wenn man schon so einen Artikel erfinden muss, sollte man darauf achten, richtig zu lügen :D

Selten so eine scheiße gelesen.

Was meine ich mit erdacht:
Food and Drug Association - so eine Behörde gibt es nicht. Gemeint wurde vermutlich die Food and Drug Administration

Dann "Pestvirus" ... Soetwas gibt es auch nicht. Der Pesterreger ist Yersinia pestis, und das ist ein Bakterium.

Und der Autismus - Impfungsquatsch. Die Studie von Wakefield ist falsch. Wenn nicht sogar ausgedacht.

Und das sind nur die gröbsten Schnitzer :D

Anonym hat gesagt…

In Deutschland werden Impfschäden erfasst?? Ich arbeit seit zehn Jahren mit Säuglingen und betreue sie während des ersten Lebensjahres. Nach der Impfung hatten wir nun bereits zweimal den Fall von Diabetes, ein Kind mit epileptischen Anfällen, zahlreiche Kinder, die noch am Tage der Impfung schwer gekrampft haben um nur einige wenige zu nennen. Sie als Impfschäden zu bezeichnen wäre jetzt dreist, viel dreister ist es jedoch, dass, auch auf Bitten der Eltern hin, in keinem der Fälle eine Unterstützung seitens der Medizin erfolgt ist, um einen eventuellen Impfschaden zu diagnostizieren.

Anonym hat gesagt…

Wenn dies der Warheit entspricht, ist das ein erschreckender Bericht, bzw ein erschreckendes Interview.

Ich neige dazu ihm Glauben zu schenken, aus einem Grund: Ich bin nun 17 Jahre alt, wurde nie geimpft und habe keine Beschwerden!
Selbst nach einem Verkehrsunfall, nach welchem mir eine Tetanus-Impfung an das Herz gelegt wurde, ließ ich mich nicht Impfen. Ich lebe immer noch.

Allerdings muss man zu dem interview eine Sache sagen: Es handelt sich hier um einen Amerikanischen "Experten", das bedeutet nicht, dass in Zentraleuropa ähnliche Zustände herrschen.

Anonym hat gesagt…

Guten Tag an Alle. In Deutschland gibt es keine Impfpflicht. Demnach kann jeder frei entscheiden, ob er sein Kind impfen lässt oder nicht. Ich kann nur dazu raten, sich vorab ausreichend zu informieren, und bitte nicht nur beim Kinderarzt. Schreibt in Foren mit Eltern ungeimpfter Kinder, lest Bücher von Impfkritikern. Kinderärzte ticken alle gleich und sind von Impfungen absolut überzeugt. Klar, sie haben ja auch Medizin studiert und glauben, dass das was sie tun nützlich ist. Verdienen tun sie auch daran. Meine beiden Kinder sind ungeimpft und haben sich bislang prächtig entwickelt. Sie fingen bereits mit 9 Monaten mit dem Sprechen an und außer harmlosen Erkältungen noch nichts gehabt. Ich habe ein Super Gewissen (sollte man auch haben wenn man sich dagegen entscheidet).

Anonym hat gesagt…

Jahrelang habe ich mich von meinem gesunden Kind verabschiedet.
Es waren mehrfach Neurologen die mir nebenbei erklärten, dass es höchst wahrscheinlich an den Impfungen lag. Es gab keine Zeit und keinen Weg um dieser Theorie auf dem Grund zu gehen.
Impfst du dein Kind nicht und es erkrankt dann hast du einen Fehler gemacht. Impfst du dein Kind und es erkrankt dann hast du einen Fehler gemacht.
Entscheiden musst du selber. Verantworten musst du selber.
Auf andere zeigen ist naiv.
Ich habe mir verziehen.

Anonym hat gesagt…

Ich bin auch gegen vieles geimpft worden als Baby.. Davor hatte ich ein immunsystem, danach ging es nur noch bergab.. Bin ständig krank (Mittelohrentzündungen, nierenbeckenentzündungen, Fieber ist immer über 39,5°C wenn ich krank bin) und das trotz viel Sport und gesunder Ernährung..die Parallele der häufigen Mittelohrentzündungen als Kind und impfungen habe ich persönlich gezogen..

Anonym hat gesagt…

Es muss jeder seine eigene Meinung haben und diese auch vertreten.
Ich habe bisher nur einen Arzt erlebt, der mich nicht impfen wollte, und sagte das diese Impfung wieder nur mache ist und sehr viele Leute daran erkrankt und sogar gestorben sind. Und er werde mich definitiv nicht impfen. Dazu müsste ich zu einem anderen Arzt gehen!
Bis dahin war ich sehr überzeugt von Impfungen und deren tatsächlichen Wirkung, und das jeder das wohl des Patienten will!
Ich habe mich entschlossen den Arzt glauben zu schenken und mich nicht impfen zu lassen.

Die pharmaindustrie und die Regierung stecken unter einer Decke! Ziel ist es keine Überbevölkerung zuzulassen. Man wird heut zu tage nicht mehr ordentlich behandelt oder gar eine Krankheit richtig diagnostiziert! Es wird auf die Psyche geschoben und damit sollen viele Leute leben! Ihr glaub doch nicht wirklich wenn die Regierung dies vor hat, das diese dann zugeben es liege am Impfstoff?! Dann würde dieser Plan ja auf keinen Fall auf gehen! Und jeder der etwas weiß, kommt zum großen Teil erst gar nicht dazu etwas zu sagen, etwas richtig zu stellen! Diese werden schon vorher weggeschaffen!

Ich selbst war sehr krank. Mich hat es in nur einen Monat sagenhafte 7 mal zusammen gehauen. Konnte nicht mehr viel stehen hatte einen richtig miesen Kreislauf usw. Usw.
War im Krankenhaus Arzt usw. Keiner konnte mir helfen! Bis ich vor ein paar Wochen dadurch auch noch meine job verloren habe, weil mein Chef dies einfach nicht verantworten konnte. Ich bin von einem Arzt zum nächsten, bis ich bei einem Heilpraktiker gelandet bin. Siehe da mir geht es mittlerweile sehr gut nach Einen Kampf von über vier Jahren! Es wurde etwas diagnostiziert von dem ich die ganzen Jahre überzeugt war das dieses untersucht war, so wie es mir auch gesagt wurde! Siehe da ich wollte von den bisherigen bluttests die werte haben, diese haben bei keinem Arzt existiert! Und ich war nicht nur bei einem! Das is noch so ein Punkt was sich viele fragen?! Warum wird dir Homöopathie nicht bei den gesetzlichen Krankenkassen akzeptiert?! Richtig sie kann einem helfen und das will weder die Regierung noch die pharmaindustrie!!!
I.wann weiß man selber nicht mehr richtig wen man vertrauen und glauben kann!! Und dann muss man des Tatsachen ins Auge sehen was hier für Machenschaften existieren!

Anonym hat gesagt…

Ihr dummen Eltern! Wie könnt Ihr es wagen, die Kompetenz eines Arztes oder eines Pharmazeuten anzuzweifeln? Ich bin selbst ein Arzt. Zumindest sehe ich so aus. Ich trage einen weißen Kittel und ein Stethoskop um den Hals. Also bin ich ein Experte. Glaubt mir gefälligst. Schließlich war ich an der Uni und wir leben in einem Rechtsstaat. Da gibt es sicher eine Stelle, die alles kontrolliert und überprüft, bevor es freigegeben wird. Hört endlich auf, von der Meinung der Mehrheit abzuweichen.
Meine Nichte starb auch im Alter von wenigen Monaten kurz nach einer Impfung. Keine Ahnung wogegen geimpft wurde. Ist auch egal. Hat sowieso nichts damit zu tun. Obduktion, Diagnose - "plötzlicher Kindstot". Merkwürdig war dann nur, dass der Kinderarzt, der Jahrzehnte lang in dem kleinen Ort praktiziert hatte und den jeder kannte, innerhalb kürzester Zeit (wenige Wochen) Haus und Hof, seine Praxis und alle Habseligkeiten verkaufte und fluchtartig nach Südamerika auswanderte. Aber das ist reiner Zufall. Wahrscheinlich wollte er nur seinen vorgezogenen Lebensabend genießen. Und die Tatsache, dass betroffene Eltern, die Ihre Kinder nach der Impfung leiden sehen oder gar beerdigen müssen, plötzlich anfangen Fragen zu stellen und die unanfechtbare Unbedenklichkeit der Impfungen bezweifeln oder gar in Verbindung mit den persönlichen Tragödien bringen, das sind alles nur Verschwörungstheorien. (Randbemerkung: Dieses Wort ist sehr bequem. Damit kann man alle Zweifler auf einen Schlag denunzieren und mundtot machen. Muss ich mir merken und öfter davon Gebrauch machen.)
Da gibt es doch tatsächlich religiöse Eiferer und esoterische Verschwörungstheoretiker, die behaupten, wenn wir einen Impfstoff nötig hätten, hätte Gott ihn uns in die Blutbahn eingepflanzt oder wenigstens auf Bäumen wachsen lassen. Was soll man dazu sagen. Ich habe auch eine Yacht, einen Porsche für meine Frau und ein prall gefülltes Konto in der Schweiz nötig. Da Gott mir das alles nicht schon bei der Geburt gab, scheint er sehr vergesslich zu sein. Bestimmt hat er auch den Impfstoff nur vergessen. Zum Glück haben wir die Pharmakonzerne. Die wollen nur Leben retten. Und manche Menschen müssen eben zu ihrem Glück (oder zu ihrer Immunität) gezwungen werden.
Wem das Leben und das Wohl seines Kindes etwas bedeutet, sollte lieber auf die TV-Experten bei RTL oder RTL2 hören, anstatt 2 Stunden seines Leben für dieses Video verschwenden (http://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w).

Anonym hat gesagt…

Nein, die Studie von Wakefield ist nicht falsch, die gab es wirklich, allerdings ist das Ergebnis falsch. Wakefield selbst hat zugegeben, daß er von der Lobby der Impfgegner bezahlt wurde, um so ein Ergebnis zu kriegen. Es hat trotzdem 10 Jahre gedauert, bis das entsprechende Journal die Publikation(en) entfernt hat. Wenn also ein angeblich echter Wissenschaftler die Wakefieldstudie zitiert, dann ist schon allein das ein Indiz dafür, daß dieses Interview ein zusammengereimtes Interview ist.

Anonym hat gesagt…

Das Interview ist aus dem Englischen übersetzt. Daher die "Fehler". Interview auf Englisch lesen!!! Und woher wissen Sie, dass die Studie von Wakefield falsch ist. Sie sind wohl ein Experte auf dem Gebiet und haben die Studie mit einer eigenen Langzeitstudie widerlegt???

Wahrscheinlich haben Sie auch eine Langzeitstudie die nachweist, dass Vitamin B17 giftig ist und gar nicht gegen Krebs hilft, was?

Jeder der ein Gehirn hat und es auch nutzen möchte, dem rate ich mehr zu lesen und mehr zu hinterfragen.

Anonym hat gesagt…

Habe bis jetzt auch erst nur einen Arzt getroffen, der sich gegen den Impf Wahnsinn bei Kindern vor allem schon im Babyalter ausgesprochen hat. Ich stamme aus einer Generation wo es gegen Kinderkrankheiten noch keine Impfungen gab und mir ist bis auf einen (schwer an Gehirnhautentzündung damals erkrankt) nicht wirklich bekannt, lebensbedrohlich krank damals gewesen zu sein. Uns wurde als Kinder die Zeit gegeben die Krankheit auch richtig aus zu heilen - und nicht zu früh in den Kindergarten oder Schule wieder gesteckt. Hatte wirklich alle Kinderkrankenheiten - die Masern 2x - mein Bruder hatte sie sogar 3x und dadurch einen weit besseren Schutz als durch irgendwelche Impfungen.
Habe meinen älteren Sohn (mittlerweile 20 J.) wie vorgeschrieben im Mutterkindpass impfen lassen und erkrankte mit einem halben Jahr an Asthma, war bis zur Pubertät mehr krank als gesund - auch im Spital.
Bei meinem jüngeren (mittlerweile 9 J.) habe ich ihn als Baby gar nicht impfen lassen - erst als er mit knappen 13 Monaten lief und über all dran war die 3 "wichtigsten" und Tetanus und gegen Kinderkrankheiten ist er bis heute nicht geimpft - auch nicht gegen Zecken, denn gegen Borreliose gibt es für den Menschen gar keine Impfung und kommt weit häufiger aber vor.
Er ist so was von einem gesunden Kind - selten bei der ärgsten Grippewelle wo es nur so schwirrt überall von Bakterien krank.
Und gebe dem Bericht echt recht - wozu einen Säugling z.B. gegen Hepatitis B impfen -- sage immer schon -- welches Baby oder Kleinkind hat schon ungeschützten Geschlechtsverkehr oder hantiert mit Drogen ?
Und jetzt sollen schon Kinder in der Grundschule gegen Papillomviren geimpft werden !!!!! Sind auch nur durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragbar---gefährlich für Mädchen aber auch werden die Buben zum Impfen angehalten !! Auch gab es da schon Impfvorfälle vor einigen Jahren als dieser Impfstoff nur für Mädchen mal raus kam !!!
Ich habe so wie du auch ein super Gewissen und bin froh meinen Kleinen nicht 6/7 Impfstoffe gleichzeitig mit 6 Wochen schon rein drücken lassen zu haben und bin mir nicht sicher ob ich überhaupt noch eine Auffrischung machen lasse bei ihm!!! Denn am Anfang hieß es z.B. beim Zeckenimpfstoff alle 3 Jahre - dann alle 5 Jahre und komischer Weise reichen jetzt alle 10 Jahre obwohl der selbe Impfstoff !!! Und dieser wurde auch schon Babys verabreicht !!

Herbert Herbie hat gesagt…

"cum hoc ergo propter hoc" führen sie sich dieses Prinzip mal zu Gemüte. Korrelation bedingt keine Kausalität. Sonst könnte ich auch sagen, dass an meinem verstauchten Knöchel das Wurstbrot Schuld ist, das ich kurz davor gegessen habe. Ich halte es für höchst verantwortungslos sein Kind gegen nichts impfen zu lassen.

Anonym hat gesagt…

Die Liebe und Nähe einer Mutter ist die beste Medizin für ein Kind. Ein gestilltes Kind kann dies intensiv erfahren und wird dabei mit ALLEM versorgt was es für einen gesunden Start ins Leben braucht. In den ersten drei Lebensjahren entwickelt sich ein Kind ganz rapide. Es lernt in dieser Zeit extrem viel und ist massivem Input ausgesetzt. Impfungen in dieser frühen Lebensphase sollten tabu sein, da sie meines Erachtens die Hirntätigkeiten einschränken.

Macht Euch bitte mal bewusst, was unseren Kindern neben dem Impfen in der Regel noch so alles angetan wird. Schon im Mutterleib werden sie mit Ultraschallwellen traktiert, am ersten und zweiten Lebenstag bekommen sie je 2 mg Vitamin K oral verabreicht (eine dritte Dosis nach sechs Wochen), ab der ersten Lebenswoche bis zum zweiten erlebten Frühsommer Vitamin D täglich in Tabletten- oder Tropfenform (das sind 1-1/2 Jahre!) und ab dem zehnten Lebenstag bis zum zweiten Lebensjahr täglich Natrium-Fluorid in Tablettenform. Ach ja, beim Neugeborenen-Screening am dritten Lebenstag wird Fersenblut entnommen. Sicherlich auch nicht angenehm für ein Baby. Dazu kommen sonstige Medikamente gegen allerlei Wehwehchen, die so im Laufe der Zeit auftreten. Einfach mal Gedanken machen. Ihr entscheidet, was mit euren Kindern passiert. Nichts davon ist MUSS! Lasst euch nicht unter Druck setzen. Informiert euch!

Anonym hat gesagt…

Also Leute, ich bin jetzt 35 Jahre alt und wurde nie geimpft. Bis heute hatte ich noch keine Kinderkrankheiten obwohl ich mich in meinen kinderjahren vielfach unbewusst bei Freunden herumgetrieben habe, welche offensichtlich zu verschiedenen zeitpunkten an Kinderkrankheiten litten. Bis auf ein paar erkaeltungen war ich auch sonst nie krank. Vielleicht ist es zufall, aber ich denke es koennte einnen gewissen Zusammenhang zu nicht erhaltenen Impfungen geben. Warum ich auf diese Idee komme: unser koerper ist ein sehr komplexes biologisches System, welches ueber Jahrtausende von der Natur so weit entwickelt wurde. Dieses System kann mit anderen natuerlich vorhandenen Systemen wie andere Lebewesen unsere klimatischen Bedingungen, die natuerlich vorkommenden Viren und Bakterien sehr gut umgehen. Der Grund dafuer ist, dass wir selbst aus vielen Millionen verschiedenen Viren und Bakterien bestehen, welche alle symbiotisch zusammenleben. Setzt man nun dieses komplexe System lange zeit viel Stress aus, mit Stress meine ich sowohl psychischen Stress wie auch pysikalischen Stress in folge von koerperlicher Arbeit oder chemischen und biologischen Stoffen, so kippt das symbiotische System und die eine Art der in unserem koerper vorhandenen Bakterien oder Viren gewinnen die oberhand und vermehren sich sehr schnell. Das ist dann der Zeitpunkt, wo das Immunsystem meistens mit Erfolg wehrt. Das heisst der organismuss ist krank und zeigt die Symptome einer Krankheit. Im weiteren stellt unser Immunsystem, das Gleichgewicht wieder her. Jetzt kommen wir zur Impfung. Ich habe gesagt, dass unser koerper mit natuerlichen einfluessen zurecht kommt. Leider ist kein Impfstoff auf natuerlichem Wege entstanden, sondern wurde im Labor, teils synthetisch hergestellt. Die Folge davon ist, dass der koerper nicht auf die fuer ihn unbekannten Substanzen reagieren kann und demzufolge ausgeliefert ist. Das heisst in demfall dass eine kleine Menge wirksubstanz, eine unendlich grosse Auswirkung haben kann. Nun die Wirkung muss ja nicht zwingend schlecht sein aber sie ist aufgrund der komplexitaet des biologischen Systems auf jedenfall nicht vorherbestimmbar. Selbst das wuerfeln ist vorherbestimmbarer, das gehorcht einer wahrscheinlichkeitsverteilung. Das heisst im Klartext jeder der behauptet er koenne sagen, was ein fuer den koerper fremder Stoff im keorper bewirkt, hat entweder groessenwahnsinn oder sein hoffentlich besuchter biologiekurs, nie verstanden. Das die Natur und unsere koerper, welcher ein teil von der Natur ist nicht mit den von der pharmaindustrie hergestellten Stoffen umgehen kann zeigt sich vorallem an den synthetischen rueckstaenden in unserem Abwasser, welche sich von Tag zu Tag anhäufen und der natur zunehmend das leben schwer macht. Wenn ihr mich fragt lässt die Finger von sämtlichen Impfungen und Medikamenten, denn es ist ein Ding der Logik, dass die Entwickler dieser Stoffe nicht wissen, was sie tun. Denn wenn man ein so komplexes System wie unser Organismus determiniert, können nur loesungen herauskommen, welche nur per Zufall funktionieren.

Anonym hat gesagt…

In der Tat - das Interview ist offensichtlich frei (und schlecht) erfunden. Ein weiteres Beispiel.
Den Rückgang von Krankheiten begründet der Interviewte mit:

"Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist"

Die Pocken sind ganz sicher nicht deswegen ausgestorben weil während der WHO-Pockenimpfkampagne eine Phase weltweiten Wohlstands herrschte wo selbst in den ärmsten Ländern Afrikas alle sauberes Wasser und gute Ernährung mit frischen Lebensmittel genossen.

Aber selbst wenn das die Ursache gewesen sein sollte (was natürlich abstrus ist wenn man sich die realen Verhältnisse anschaut) dann stellt sich doch die Frage warum im gleichen Zeitraum in dem damals die Pocken ausgerottet wurden (weil angeblich alle Zugriff auf sauberes Wasser und frische Lebensmittel und verbesserte Kanilisation hatten) nicht auch Polio ausgerottet wurde - oder zumindest stark zurückgegangen ist?

Dieser starke Rückgang bei Polio kam seltsamerweise erst Jahrzehnte später - und wieder zeitgleich mit einer WHO-Polio-Impfkampagne....

In der BRD ging die Zahl der Polioneuerkrankungen innerhalb eines Jahres nach Einführung der Impfung um über 95% zurück.
Schwer vorstellbar das sich 1962 die hygienischen Umstände und die Ernährung der Westdeutschen so schlagartig verbessert haben soll.

Das gleiche "Hygiene und Ernährungswunder" passierte zwei Jahre zuvor in der DDR - und die hatte die Polio-Impfung zwei Jahre vor der BRD eingeführt.

Seltsamerweise gibt es aber selbst bei deutschen Obdachlosen keine Polio-Fälle mehr - liegt das auch an der guten Hygiene und Ernährung?

Schaut man sich hingegen Masern an fällt auf, dass die eigentlich recht wenigen Waldorfschulen oft von Masernausbrüchen betroffen sind. Das wird wohl kaum an der schlechten Biokost liegen die dort ja viele Fans haben und hoffentlich liegt es auch nicht an den schlechten hygienischen Zuständen an diesen Schulen.
Da bleibt dann wohl doch nur die anthroposophisch bedingte niedrige Masernimpfquote als Ursache...

Aber allein dieser Satz des Interviewten zeigt, dass das Interview erfunden ist:

"...Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit entwickeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impfstoff selbst eine abgewandelte Form des Erregers enthält..."

Das mag auf Lebendimpfstoffe zutreffen - aber wer jahrelang auf diesem Gebiet gearbeitet haben will sollte wohl auch mal was von Toxoidimpfstoffen gehört haben - und die enthalten weder einen Erreger noch eine abgewandelte Form eines Erregers.

Also - lasst euch nicht verarschen....

Anonym hat gesagt…

"...Die Liebe und Nähe einer Mutter ist die beste Medizin für ein Kind. Ein gestilltes Kind kann dies intensiv erfahren und wird dabei mit ALLEM versorgt was es für einen gesunden Start ins Leben braucht....."

Alleine in Berlin starben 1923 noch 137 Säuglinge im Alter zwischen 0-12 Monaten an Masern und das obwohl die Mütter (weil es damals noch keine Masernimpfung gab) wohl zum allergrößten Teil selbst die Masern gehabt haben und deswegen ihren Kindern den bestmöglichen Nestschutz weitergaben - nur ist der eben auch nicht besonders zuverlässig.

Die Liebe einer Mutter ist etwas schönen - vor Kinderlähmung, Pocken, Diphtherie, Scharlach, Masern usw. schützt sie kaum bis gar nicht. Krankheiten an denen Kinder noch vor 150 Jahren reihenweise gestorben sind und das lag sicher nicht daran, dass während eines entsprechenden Ausbruchs die Mütter beschlossen haben ihre Kinder nicht mehr zu lieben:

Anonym hat gesagt…

"...Der Grund dafuer ist, dass wir selbst aus vielen Millionen verschiedenen Viren und Bakterien bestehen, welche alle symbiotisch zusammenleben...."

Nennen Sie doch mal ein einziges konkretes Virus mit dem Sie in Symbiose zusammenleben....

Anonym hat gesagt…

"...die Parallele der häufigen Mittelohrentzündungen als Kind und impfungen habe ich persönlich gezogen....."

Also ich leide öfters mal an Fußpilz - und persönlich führe ich das auf die Erderwärmung zurück.,..

Anonym hat gesagt…

Das ist miserabel übersetzt. Im original hieß es "germs and bacterias", also Bakterien und Keime.

Anonym hat gesagt…

Erfunden oder nicht, die Kernaussage kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Mein Kind hat trotz Windpockenimpfung die Windpocken bekommen, und das sogar zwei mal. Den letzten Satz meines Vorredners "Also - lasst euch nicht verarschen...." kann ich unterschreiben. Egal wie ihr euch entscheidet - ob für oder gegen Impfung. Lasst euch auf keinen Fall die Verantwortung aus der Hand nehmen. Informiert euch und vertraut auf eure Gefühl. Stellt euch die richtigen Fragen und ihr findet die richtigen Antworten.

Anonym hat gesagt…

In einer Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).

Anonym hat gesagt…

" Ich bin selbst ein Arzt. Zumindest sehe ich so aus. Ich trage einen weißen Kittel und ein Stethoskop um den Hals. Also bin ich ein Experte. Glaubt mir gefälligst. Schließlich war ich an der Uni und wir leben in einem Rechtsstaat. Da gibt es sicher eine Stelle, die alles kontrolliert und überprüft, bevor es freigegeben wird. Hört endlich auf, von der Meinung der Mehrheit abzuweichen."
Sie sind aber auch ganz schön überzeugt von sich :-D
Das ist das lächerlichste was ich seit langem gelesen habe... nur weil Sie ein paar Jahre an der Uni verbracht haben, heißt es nicht dass Sie ein guter Arzt sind. weil Sie einen weißen Kittel und ein Stethoskop um den Hals (wozu denn eigentlich um den Hals :-D damit Sie mehr nach Arzt aussehen) tragen befähigt sie nicht sich so zu nennen...
Jeder soll für sich und sein Kind selbst entscheiden können, egal was die Massen sagen. .. und wenn das wirklich Ihre Meinung ist, dann tun mir Ihre Pat. leid..
Ich persönlich möchte individuell behandelt werden. .und so sollte jeder sich reichlich informieren bevor er seinem Kind diese enorme Dosis zukommen lässt

Anonym hat gesagt…

Amerika hat bis 2014 kein sozial gerechtes Krankenkasse gehabt. Nicht jede schwangere Frau hat die Art Vorsorge, die es in Europa gibt. Krankenhausaufenthalte nach der Geburt sind extrem kurz, um Kosten zu vermeiden (Jedes Kind bringt mit sich mindestens eine 5000 US $ Rechnung ins Haus; selbst Kaiserschnittpatientinnen werden am gleichen Tag nach Hause geschickt.) Es gibt kein gesetzliches Pflicht, Mütter bei der Arbeit zu schonen und in vielen Fälle, kein Mütterschutz, weder vor noch nach der Geburt. Drogen und Gewalt sind Teil des Problems mit der Sterberate in Amerika. Das hat nichts mit Impfungen zu tun.

Anonym hat gesagt…

Ich hoffe, Du gehst überhaupt nie zum Arzt oder Heilpraktiker. Die ticken ja alle gleich und wollen nur Geld verdienen.

Anonym hat gesagt…

Sehr guter Link, danke!

Anonym hat gesagt…

Ich kann aus EIGENER ERFAHRUNG sagen, dass Impfungen zu SCHWERSTEN FOLGESCHÄDEN führen können.
Durch eine Pockenschutz-Impfung, damals in der Schule durchgeführt, hatte ich kurz danach eine schwere Epilepsie-Erkrankung.
Über viele viele Jahre,meine gesamte Jugend bis ins Erwachsenenalter hinein, Monat für Monat mehrere Tage, schwere Anfälle mit Bewusstlosigkeit, Absencen.....
Meiner Mutter, die sofort die Ärzte fragte, ob es etwas mit der gerade erst erfolgten Impfung zu tun habe, verneinten dies natürlich. Aber jeder wunderte sich, dass ein bis dahin gesundes Mädchen plötzlich mit 12 Jahren Epilepsie bekommt. Irgendwann wurde ich einfach von den Ärzten als Simulantin hingestellt, da man angeblich nichts eindeutiges im EEG finden konnte. Erst bei einem "wirklichen" Neurologen und in einer weltweit anerkannten Spezialklinik fand man die genaue Diagnose.

Meine Jugend, ja mein gesamtes Leben wurde geprägt durch diese Krankheit.

Meine zweite Erfahrung mit Impfung: Durch ständiges Überreden ließ ich meiner Tochter vor wenigen Jahren die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs geben. Ich hatte mich lange Zeit dagegen gewehrt. Schon nach der ersten Spritze (es gibt 3 oder 4) vielen meiner bis dahin kerngesunden Tochter die Haare büschelweise aus! Ich ließ sofort alles stoppen und ihre keine weitere Impfung geben.

Bei mir war es das Quecksilber, das in das Gehirn gelang und die Epilepsie ausgelöst hat.

WARUM NUR gibt es hier noch Personen, die bezweifeln, dass Impfungen auch sehr sehr schädlich sein können? Verdienen Sie ihr Geld mit Impfungen?

Anonym hat gesagt…

Ein Arzt versorgt die Wunden und Gott heilt sie

Anonym hat gesagt…

Das ist das Gleiche wie mit der Verhütungspille! Nachdem ich einen erschreckenden Bericht im Fernsehen über die Pille die ich nahm sah, setzte ich sie sofort ab. Als ich meinen Frauenarzt fragte, welche alternativen Möglichkeiten es gibt, ob "Persona" gut sei und ihm sagte, warum ich die Pille nicht mehr nehmen wollte, reagierte er total patzig! So ungefäht: "Ja dann nimmst halt Persona" Seine Reaktion sagte mir alles. Er hat mir diese Pille verschrieben und wie kann ich es wagen, seine Empfehlung anzuzweifel ...
Ich glaube, dass die Leute, die hier so sehr für Impfungen sind, ja nur ihre Entscheidung verteidigen wollen.... Meine nun 8 Wochen junge Tochter bekommt im ersten Lebensjahr keine Impfung und solange werde ich mich weiter informieren, aber aktuell bin ich dagegen. Schon allein weil sie Babys Hepatitis aufdrücken, diese Impfung "brauchte" ich erst bei Berufseinstieg... wie gesagt aktuell kann ich mir nicht vorstellen mein unschuldiges Baby mit Impfstoffen verseuchen zu lassen!!!

Anonym hat gesagt…

Wurde als Kind gegen alles geimpft und gegen mein Immunsystem kommt nichts an ;)

Schätze ein wenig Glück gehört nunmal auch dazu. So ists im leben nunmal.

Und sich ständig den Kopf darüber zu zerbrechen fördert die Gesundheit sicher auch nicht...

Anonym hat gesagt…

Ohne Worte was man hier liest. Es war erst wieder ein Fall in den Medien und da liegt ein Kind im sterben weil die Mutter des Kindes nicht gegen Masern geimpft wurden ist. Ich möchte die jenigen Eltern mal erleben die ihr Kind nicht impfen mit so einer Last leben zu müssen am Tod des Enkelkindes schuld zu sein. Nur weil ein kleiner Piecks gefährlich sein soll? Jeder muss wissen was er tut.

Anonym hat gesagt…

Impffaulen wird auch noch eine Lobby geboten.

Anonym hat gesagt…

@Herbert Herbie, ich halte es für höchst verantwortungslos sein Kind impfen zu lassen, wenn es keine Studien gibt, die die Wirkung v. Impfungen wirklich beweisen!

Anonym hat gesagt…

Schon mal was von Ironie gehört? :D

Anonym hat gesagt…

"Ich habe studiert und bin Arzt" Wow, gratuliere!! Jeder der studiert, hat also Ahnung auf dieser Welt. Wie lächerlich kann man sich eigentlich machen, ich kann mir mein Lächeln im Gesicht nicht verkneifen :-)

Anonym hat gesagt…

Welchen Grund mag es wohl dafür geben, daß es keinerlei Untersuchungen darüber gibt, die - belastbar - nachweisen, in welchem Umfag Geimpfte weniger, z.B. grippekrank werden, als Ungeimpfte? Auf meine Nachfrage beim Hausarzt antwortete dieser, es gibt nur - und schmuzelnte dabei - Statistiken.

Anonym hat gesagt…

MEHRERE TODESFÄLLE IN ITALIEN NACH DER GRIPPEIMPFUNG, MIT PRODUKT VON NOVARTIS!!!

Anonym hat gesagt…

Es ist nicht der Piks der gefährlich ist.

Anonym hat gesagt…

Frechheit uns als impffaul zu bezeichnen. "Impffaule" Eltern beschäftigen sich wenigstens mit dem Thema, hinterfragen, recherchieren, lesen, machen sich Gedanken usw. Und vergeuden nicht ihre Zeit mit Blöd-TV.

Anonym hat gesagt…

Ungeimpfte Kinder sind gesünder PUNKT

Anonym hat gesagt…

Anscheinend versteht kaum einer die Ironie in den ersten Sätzen!!! Daran sieht man mal, wie unwissend hier viele Leute sind , wenn nicht mal Ironie verstanden wird!

Anonym hat gesagt…

1: "Man bedenke, dass diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen."

2: "F: Dann umfasst das Immunsystem …?
A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, dass alles zusammen das Immunsystem bildet."

3: "Das Immunsystem aber ist viel umfassender und komplexer, als dass es nur aus Antikörpern und den verwandten „Killerzellen“ bestehen würde."

Nur drei von vielen Fakten, die sich durch ein Blick in ein Immunologiebuch als falsch herausstellen.




Anonym hat gesagt…

typischer Fall von eigentor

Unikum hat gesagt…

Der größte Scheiss, den ich seit langem gelesen habe. Von einem wissensch. Artikel natürlich meilenweit entfernt. Es werden haufenweise Behauptungen aufgestellt und keine Beweise aufgeführt. Was soll das Video am Schluß?? Ja das ist richtig: Gesunde wohlgenährte Menschen bekommen weniger Kinder. Siehe z.B. Deutschland oder Österreich. Vielen Dank Selten so gelacht

Anonym hat gesagt…

Selbst in der Pharmaindustrie tätig kann ich dies nur teilweise bestätigen. Natürlich weisen Impfungen diverse Risiken auf, auch die Inhaltsstoffe sind nicht ganz lupenrein, dennoch bewahrt der Impfstoff uns vor tödlichen Krankheiten.