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Sonntag, 15. Februar 2015

Die Amerikaner mögen kein McDonalds mehr

Es gibt doch auch noch gute Nachrichten. Zeigt sich hier der beginnende "Aufstieg der Menschheit"? Die Umsätze von McDonalds stürzen ab, weil die Amerikaner den Mäckes-Mist nicht mehr in sich reinstopfen wollen. "Frankenfood" (Frankensteinfraß)nennt man den minderwertigen Kunstfraß von McDonalds & Co mittlerweile in den Staaten. Anscheinend führt die Entwöhnung von dem Zeugs zur Reaktivierung von Hirnzellen ...?
Der Fast-Food-Konzern, der eigentlich immer stabile Umsatzzahlen hatte, findet sich zum ersten Mal in finanziellen Nöten. Nicht nur die US-Bürger machen seit geraumer Zeit einen Bogen um das "Restaurant zu den goldenen Bögen", überall auf der Welt gehen die Geschäfte zurück. Wenn auch nicht so drastisch, wie im Mutterland. Der Gewinn sank hier um 20%. Imageprobleme machen zu schaffen, Gammelfleischskandale und mieser Umgang mit den Angestellten zeigen langsam Wirkung. Und die Schnellrestaurantkette gilt unter der jungen Generation nicht mehr als cool. Außerdem hat sich rumgesprochen, daß diese Art der Ernährung fett und schwabblig macht und extrem ungesund ist.
Die größte Restaurantkette der Welt feuert ihr Führungspersonal und sucht hektisch nach einem neuen Image und einer Super-Werbekampagne und wieder super trendy zu werden und stellte die neue Werbekampagne auf dem Super Bowl-Event vor.
Aber der ganze Aufwand um Imagekosmetik, all die neuen Werbekampagnen und das Feuern von Führungskräften ändert nunmal nichts daran, daß viele Konsumenten einfach genug haben von dem Teufelszeug, das man ihnen da zum Essen anbietet. Es ist ja sattsam bekannt, daß Mäckes seine Spezialitäten mit leckeren, genmanipulierten Zutaten verfeinert. Einige Artikel enthalten über 19 verschiedene Inhaltsstoffe, die man kaum buchstabieren kann. Die Bandwurmwörter an Chemikalien verderben so richtig den Appetit. Einige von den leckeren Inhaltsstoffen werden auch in Yoga-Matten und Knetmasse verwendet. Der lustige, bunte Ronald McDonald tut sich da mit seiner Einladung zum Dinner schwer.

Kleine Kostprobe gefällig?
Dimethylpolysiloxan – Die Chemikalie wird auch für Brustimplantate, Modelliermasse - und eben in Chicken McNuggets verwendet.
Propylenglycol – Wirkt als Abführmittel und wurde als Füllmasse bei elektronischen Zigaretten eingesetzt. Zeigt Nebenwirkungen, die dazu führen, daß E-Zigarettenhersteller schleunigst Abstand von dem Zeug nehmen und es nicht weiter verwenden. McDonalds verwendet es unverdrossen.
Azodicarbonamid – Diese Chemikalie wird zum Aufschäumen von Kunststoffen benutzt - zum Beispiel bei Gymnastik- oder Yogamatten.

Lecker, was?
Aber anstatt den Chemie-Dreck aus den Produkten herauszulassen oder wenigstens eine Produktserie ohne diese Schadstoffe anzubieten, anstatt eine Kehrtwende zu machen und auf genmanipuliertes Frankensteinfutter zu verzichten, anstatt die Proteste wegen Massentierhaltung ekelhaftester, übelster Art für die Herstellung dieses Junk-Foods mal ernst zu nehmen - setzt man auf eine neue, teure, verlogene Werbekampagne. Sorry, Freunde, das zieht keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Die Company wird an ihrer blinden Sturheit verdientermaßen scheitern, und niemand trauert dem Müllfraß nach. Es wäre eine Geißel der Menschheit weniger.

Jeden Monat verliert McDonalds weltweit 2,2% Umsatz, in den Staaten Monat für Monat sogar 4,6% Umsatz. "We lose America!" heißt es pathetisch in den Führungsetagen. Mag sein. Aber Amerikas Menschen gewinnen. An Gesundheit, an Selbständigkeit, an Lebensqualität, an Selbstbestimmung.
Angesagt ist in den Staaten jetzt so etwas wie das mexikanische Restaurantmodell "Chipotl", wo man frisch Zubereitetes bekommt mit natürlichen Inhaltsstoffen und ganz nach individuellen Wünschen zusammengestellt. Die Gerichte werden vor dem Kunden nach dessen Wünschen frisch zubereitet. Der Kunde wählt zwischen den verschiedenen Menüs aus und entscheidet, welche Beilagen, wie Fleisch oder Gemüse, er dazu möchte. Chipotle strebt dabei im Rahmen des Konzeptes "Food with Integrity" an, ausschließlich Fleisch von Tieren zu verwenden, die auf natürliche Weise und möglichst ohne antibiotische oder hormonelle Behandlung aufgezogen wurden.
Ist zwar auch nicht das, was man gesundes Essen bezeichnen möchte, aber schon ein ganzes Stück mehr in diese Richtung. Seit 2013 gibt es auch eine Filiale in Frankfurt.

Infos:
http://naturalsociety.com/mcdonalds-sales-rapidly-decline-americans-reject-fake-food/#ixzz3ReG6QwAS



Update: 15.02.2015 

Gerade haben wir berichtet, daß die Umsätze der McDonalds-Kette sich langsam immer weiter in den Boden schrauben und der Konzern fieberhaft nach einer neuen Verkaufsstrategie sucht. Die neueste Marketing Idee eines texanischen McDonalds-Restaurants: Kostenlose Impfung für Kinder zum Happy-Meal! Nein, kein grausamer Scherz. Da baumelt einem doch die Kinnlade auf Kniehöhe.
Aber irgendwie ist es doch konsequent, oder? Nicht nur halbe Sachen machen, hat man sich wohl gedacht. Der "Frankenfood"-Dreck mit seinen Massentierhaltungsfleischabfall-Nuggets und Patties, Dimethylpolysiloxan, Propylenglycol, Azodicarbonamid, massenweise Zucker, Geschmacksverstärker und Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamin und Glyphosat schädigt die Gesundheit schon ganz respektabel, aber da geht noch mehr. Eine - hurra! - kostenlose Injektion mit Aluminium, Squalen und Quecksilber in die Kinderkörper wird noch mehr Kindern den Rest geben. Super Werbekampagne!
Vorreiter ist ein McDonalds-Restaurant in Texas, San Antinio, Amarillo. Man will jetzt mit dieser tollen Werbekampagne in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt  von Amarillo und der Stiftung "Caring for Children" (wieder so eine menschenfreundliche NGO, die die Programme der NWO unterstützt) starten. Die Impfung kombiniert gleich mehrere Sera miteinander: Meningitis, Masern, Mumps und Röteln, Tetanus, Diphterie und Keuchhusten (TDaP), sowie gegen Varicalla (Herpes). Selbst Schulmediziner, die Impfungen vehemment befürworten, empfehlen dringend, Impfungen gegen jeden einzelnen Erreger in gebührendem Abstand vorzunehmen, um dem kindlichen Körper die Gelegenheit zu geben, die Giftdosis zu verkraften und sich von der heftigen Belastung zu erholen. Selbst wenn man davon absieht, daß Kinder, die regelmäßig bei McDonalds essen, schon grundsätzlich nicht besonders gesund sind, dürfte eine solche Overkill-Impfung noch größere Risiken für schwere Impfschäden mit sich bringen, als das sowieso schon normalerweise der Fall ist. Nach dieser massiven Giftinjektion bekommen die lieben Kleinen dann ihre Chicken-McQuecksilber-Nuggets mit all den leckeren Chemikalien und Geschmacksverstärkern.
Sehr wahrscheinlich werden wir nie erfahren, wie hoch die Quote an grausamen Impfschäden durch diese brutale Aktion ist. Und selbst, wenn das publik würde, ist die Impfindustrie in den USA sehr gut vor Schadensersatzforderungen und Klagen geschützt. Insbesondere, wenn  das Ganze  unter der Flagge einer edlen Stiftung wie "Caring for Children" durchgeführt wird, ist die Impfaktion sicher über jeden Zweifel erhaben.


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