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Donnerstag, 27. August 2015

Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier aktueller den je. 27.08.2015

Was bringt uns der September/Oktober und der Rest von 2015?

Alois Irlmaier ist ein Prophet der neuen Zeit gewesen und hat zu Lebzeiten immer sehr genaue Prophezeiungen für die aktuelle  die Zukunft gemacht.

Hier sehen sie alle 4 Verfilmungen über seine Prophetie



Spannend wird es in Teil 2 ab Minute 27 


Seit Menschheitsgedenken haben Völker und Kulturen überall auf unserem Planeten auf die eine oder andere Art versucht, eine Blick in die Zukunft zu werfen. Die Völker dieser Welt – egal ob in Europa, Asien, Afrika oder Amerika – hatten ihre Schamanen, Eingeweidebeschauer, Orakel, Seher, Hellseher und Astrologen. Kaum ein bedeutender Herrscher der Antike, der nicht von einem Orakel oder Seher beraten wurde.

Alois Irlmaier – geboren 1894 – wuchs in Siegsdorf bei Traunstein in Oberbayern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Da er schon als Kind ein Talent hatte, Wasseradern aufzuspüren, fing er in Freilassing an, als Wünschelrutengänger zu arbeiten und spezialisierte sich zusätzlich darauf, die entsprechenden Brunnen zu graben und zu bauen. Da er sich schnell als sehr talentierter und zuverlässiger Wünschelrutengänger erwies, bekam er Aufträge aus ganz Oberbayern. Seine Wasserfühligkeit war dabei so ausgeprägt, daß er teilweise gar keine Wünschelrute benutzte, sondern einfach mit ausgestreckten Armen über ein Grundstück ging, und so nach dem Wasser suchte.
Im Laufe des Zweiten Weltkrieges sprach es sich herum, daß Irlmaier tatsächlich wahre Auskunft geben konnte über das Schicksal der immer öfters als verschollen gemeldeten deutschen und österreichischen Soldaten. 

Mit Kriegsende hielt Alois Irlmaier seine hellseherischen Fähigkeiten nicht mehr geheim, und die Ratsuchenden konnten ganz offen zu ihm kommen. Und das taten sie auch.
Insbesondere besorgte Angehörige von Soldaten, denn immer noch war über eine Million deutscher und österreichischer Soldaten verschollen. Aus noch heute existierenden amtlichen Dokumenten geht hervor, daß es im Zeitraum zwischen Anfang 1946 und Frühling 1950 immer wieder Zeiten gab, in denen man vor Irlmaiers Grundstück eine Warteschlange von 50 bis 100 und mehr Menschen antraf.
Irgendwann zwischen Mitte 1945 und Ende 1948 – als noch kaum jemand etwas von Irlmaiers Voraussagen wußte, bekam Irlmaier in seiner Küche Besuch von hohem Bayerischen Adel. 

Der junge Prinz Konstantin von Bayern soll Irlmaier aufgesucht haben. 1984 erschien dann von Prinz Konstantin von Bayern ein Buch unter seinem vollen Namen, in dem er selbst seinen Besuch beim Seher schilderte. Dabei erzählte ihm Alois Irlmaier, daß er in Gegenwart des Prinzen „sah“, wie in Europa erneut ein Dritter Weltkrieg ausbricht. Im Hochsommer eines Jahres sollten angeblich die Russen über Deutschland herfallen, aber bald geschlagen werden. Einen Atomkrieg sah Irlmaier jedoch nicht voraus. Diese und andere Vorhersagen wiederholte Irlmaier bis zu seinem Tode immer wieder, und sie wurden auch mehrfach in den Jahren 1949/1950 in Zeitungen abgedruckt.


Diese Dokumentation des Irlmaier-Experten Stephan Berndt zeigt die Voraussagen des berühmten Sehers, und was auf uns zukommt, wenn seine Prophezeiungen eintreten. Sehr vieles von dem, wofür er damals von vielen verlacht wurde, ist in der Zwischenzeit schon eingetreten. Er macht sehr genaue Angaben über die Zeichen, die dem großen Krieg vorausgehen und welche Ereignisse uns bevorstehen. Stephan Berndt gleicht die Voraussagen Irlmaiers mit den heute tatsächlich denkbaren technischen Entwicklungen, Waffensystemen und politischen Großstrukturen ab und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.


Irgendwann zwischen Mitte 1945 und Ende 1948 – als noch kaum jemand etwas von Irlmaiers Voraussagen wußte, bekam Irlmaier in seiner Küche Besuch von hohem Bayerischen Adel. Der junge Prinz Konstantin von Bayern soll Irlmaier aufgesucht haben. 1984 erschien dann von Prinz Konstantin von Bayern ein Buch unter seinem vollen Namen, in dem er selbst seinen Besuch beim Seher schilderte. Dabei erzählte ihm Alois Irlmaier, daß er in Gegenwart des Prinzen „sah“, wie in Europa erneut ein Dritter Weltkrieg ausbricht. Im Hochsommer eines Jahres sollten angeblich die Russen über Deutschland herfallen, aber bald geschlagen werden. Einen Atomkrieg sah Irlmaier jedoch nicht voraus. Diese und andere Vorhersagen wiederholte Irlmaier bis zu seinem Tode immer wieder, und sie wurden auch mehrfach in den Jahren 1949/1950 in Zeitungen abgedruckt.

Die letztes Jahr im letzten Moment entschärfte Krise im Nahen Osten, namentlich Syrien, hatte Irlmaier vorausgesehen. Aber auch, daß sich daran der Dritte Weltkrieg nicht entzünden werde. Er sah im Verlauf dieser Krise große Kriegsschiffe verschiedenster Nationen im Mittelmeer, die sich feindlich gegenüberstehen - und genauso war es auch. Doch, sagt er, die brennende Lunte werde nicht im Nahen Osten ins Pulverfaß geworfen, sondern in Richtung Balkan. Er könne nicht sagen, wo da genau, aber dort, wo für uns die Sonne aufgeht. Das kann durchaus die Ukraine sein.

Seine Schauungen über die Geschehnisse, die den Dritten Weltkrieg einläuten sind sehr exakt. In einer ganz bestimmten Reihenfolge und unter Beschreibung der Jahreszeiten. Er sieht den Krieg im Spätsommer nach einem sehr ungewöhnlich warmen Winter beginnen. Das Laub beginne schon zu welken, den Hafer könne man noch ernten, die Gerste nicht.

Alois Irlmaier, den selbst der nüchterne Wissenschaftler Professort Bender als eines der "erstaunlichsten Phänomene der Neuzeit" bezeichnete, hat über das, was die Weltgeschichte für uns in der Zukunft bereithält, verblüffend genaue Voraussagen gemacht. Diese Dokumentation wurde 2012 erstellt, und bereits jetzt,in den zwei weiteren Jahren, kann man nur zur Kenntnis nehmen, wieviele seiner Voraussagen in der Zwischenzeit wieder eingetroffen sind.
So sagte Irlmaier beispielsweise, daß im nahen Osten große Unruhen sattfinden, und daß Syrien eine wichtige Rolle darin spielen wird, und die Gefahr eines großen Krieges  im Raume stehe. »Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. — Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber — die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen »Großen« fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben." Tatsächlich hatten wir die feindlichen Flottenverbände im Mittelmeer stehen. Und doch ist dort der große Krieg nicht ausgebrochen, sondern im europäischen Osten braut sich alles zusammen, was es braucht, um erst einen regionalen Krieg zu entfachen, der aber aufgrund der Interessenslage der Großmächte mit ziemlicher Sicherheit zu einem Weltkrieg ausarten wird.
Alles, was wir hier sehen können zeigt, daß die Hoffnung des New Age auf einen friedlichen Übergang zu einer höheren Bewußtseinsebene leider eine pure Hoffnung bleiben könnte. Die globalen Mächte des Großkapitals streben einen ausgewachsenen Krieg an, und er ist konkreter und näher denn je.
Nach den beschriebenen Katastrophen, so Irlmaier  - und auch andere Seher - kehrt tiefer Friede ein. Es sei eine wunderschöne Zeit. Die Menschen werden leben wie vor hundert Jahren, man werde einfach leben, aber glücklich sein, und gottesfürchtig. Für eine Weile werde man mit sehr einfachen, althergebrachten Techniken und Möglichkeiten arbeiten, aber später werde es durchaus wieder Hochtechnologien geben.

Wenn auch der weitere Ausblick nach den Katastrophen und dem Krieg ein sehr tröstlicher auf ein goldenes Zeitalter ist, so würden die schrecklichen Geschehnisse davor dennoch viel Leid und Tod bringen, was wir uns gegenseitig alle ersparen können.


Quelle: QuerdenkenTV 
Anmerkung ZZA: Auch könne wir nur jeden Interessierten das Buch von Armin Risi "Machtwechsel auf der Erde" ab Seite 147 empfehlen wo er die "Drangsalzeit" (Niederkunft des falschen Propheten) beschreibt. 

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