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Montag, 9. Oktober 2017

Fenster im Mandalay Bay kann man doch öffnen

Seit Tagen suche ich schon den Beweis an Hand von Fotos, die Fenster im Mandalay Bay Casino-Hotel kann man öffnen, denn das hat mir ein ASR-Leser gleich nach der Schießerei mitgeteilt, der dort mal übernachtet hat. 

Jetzt habe ich sie endlich gefunden, denn es wird behauptet, es gab keinen zweiten Schützen, weil man die Fenster nicht öffnen und nur die Scheibe zerschlagen kann. Eben doch!!!

Das erste Foto der Fassade des Hotels haben Urlauber gemacht. Es zeigt offenen Fenster im 11. und 12. Stock.
Mittlerweile hat sich ein Mitarbeiter der Fensterfirma gemeldet, welche die Fenster im Mandalay Bay installiert hat. Er bestätigt, die Fenster sind zu öffnen, wenn man weiss wies geht. Der Grund, um sie reinigen zu können.


Im zweiten Foto sieht man sogar noch offene Fenster in den höheren Stockwerken.
Also kann es durchaus sein, ein zweiter Schütze hat so die Schüsse abfeuern können, danach das Fenster geschlossen und blieb dadurch unerkannt.

Es muss einen zweiten oder mehr Schützen gegeben haben, denn das zeigt die Analyse der aufgenommene Schussgeräusche, die verschiedene Lautstärken haben und sich überlappen.

Ausserdem liegen gar nicht genug Patronenhülsen auf dem Boden des Hotelzimmers (laut Tatortfotos) von wo Stephen Paddock als "einsamer Wolf" geschossen haben soll.
Bei 3000 Schuss und 560 getroffenen Konzertbesuchern müsste ein riesen Berg sichtbar sein und nicht nur die etwa ein Dutzend Hülsen die verstreut herumliegen.

Das FBI lügt immer noch über den Ankunftstag von Stephen Paddock im Hotel. Es soll am Donnerstag den 28. September gewesen sein.

Dabei gibt es ein Quittung über einen Zimmerservice mit Essen für zwei Personen vom 27. September und die Aufzeichnung der Parkgarage zeigt, er kam am Montag den 25. September an.

Siehe meinen vorhergehenden Artikel.

Es gibt keinen Lift für Gäste aus der Parkgarage zu den Zimmern. Denn es wird auch behauptet, Paddock hätte die 10 Koffer mit Waffen und Munition unkontrolliert und unsichtbar auf Zimmer selber gebracht.

Das geht schon deshalb nicht, weil es "Valet Parking" gibt, also man gar nicht selber ins Parkhaus rein und raus fahren kann. Das erledigen Angestellte.

Das Gepäck wird am Eingang aus dem Auto ausgeladen und von Gepäckträgern zur Rezeption gebracht. Das Auto vom Parkdienst weggefahren.

Wie er deshalb so viele Waffen und Munition unbemerkt auf Zimmer bringen konnte ohne aufzufallen ist ein Rätsel. Ausser er hatte "offizielle" Hilfe.

Ich bin der Meinung, Paddock wurde von Geheimdienst oder einer anderen staatlichen Stelle für eine Geheimoperation eingesetzt und musste als Sündenbock sterben.

Paddock war nämlich bereits als Agent für eine staatliche Institution tätig, denn eine Sprecherin der Bundesbehörden sagte am vergangenen Dienstag, Paddock war ein IRS-Agent (Steuerbehörde) für sechs Jahre von 1978 bis 1984. Danach hat er für die Rüstungsindustrie gearbeitet.

Interessant ist, der oberste Chef von MGM Resorts International, James Murren, Eigentümer des Mandalay Bay, hat fast seinen gesamten Aktienanteil an MGM Resorts vor der Schiesserei verkauft.

James Murren
Vom 31.Juli bis 8. September hat Murren Aktien im Wert von 22,6 Millionen Dollar verkauft und er hat nur noch 71,442 Aktien für magere 2,4 Millionen Dollar. Und das als Chairman und CEO von MGM Resorts, der den Kauf des Hotels 2005 eingefädelt hatte.

Das Mandalay Bay wird sicher wegen dem Massaker weniger Gäste haben und einen Verlust erleiden. Der Kurs von MGM Resorts ist tatsächlich auf 30,81 Dollar gefallen. Da hat Murren aber "Glück" gehabt seine Aktien rechtzeitig bei 34 Dollar abzustossen.

Dazu kommt noch, James Murren ist ein Mitglied der Homeland Security National Infrastructure Advisory Council (NIAC), ein Beratungsgremium für den Präsidenten über den Einsatz von Sicherheitstechnik wie Body-Scanner im Bereich Banking, Finanzen, Transport, Energie, Fabrikation und Staatsdienste für den Notfall.

Quelle: ASR 

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