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Mittwoch, 8. November 2017

Prinz William: Es gibt zu viele Menschen auf der Erde

Die "Elite" sagt immer wieder, dass die Erde überbevölkert ist. Neulich sprach auch Prinz William an einer mondänen Wohltätigkeitsveranstaltung der Tusk Trust NGO Klartext: "There are too many people in the World" (dt. Es gibt zu viele Menschen auf der Welt.)



Selbstverständlich begründet der "ehrenhafte" Herzog von Cambridge seine Aussage mit ökologischen Argumenten, wie dem Aussterben von Tieren. Das verlogene an dieser Argumentation ist, dass genau die Grosskonzerne der "Elite" für die ganzen Umweltschäden verantwortlich sind. Monsanto, Nestle und Konsorten kaufen mit Hilfe von kostspieliger Lobbyarbeit den ganzen Agrarmarkt auf um das Ökosystem mit Monokulturen, Gentech und Pestiziden aus dem Geichgewicht zu bringen. Jeder informierte Mensch weiss, dass es auf der Erde genug für alle gibt! Die "Elite" schafft künstlich Knappheit um uns bei der Stange zu halten. Sie unterdrücken effiziente Technologien, verbrennen Kleider und werfen tonnenweise Nahrung in den Müll.

Wer das Faible der Roylas für die Jagd kennt, weiss genau dass das überleben der Tiere bloss ein Vorwand ist um die Agenda 21 umzusetzen. Hier sehen wir William bei der Bärenjagd, kurz vor dem Start einer neuen Tierschutzkampagne.



Auch Juan Carlos war schon immer ein äusserst engagierter Tierschützer. Immer dasselbe: Wasser predigen und Wein trinken.



Wenn man über die Giorgia Guidestones Bescheid weiss, sollte es einem bei Prince Williams Worten eiskalt den Rücken runterlaufen.



Die Georgia Guidestones sind ein Monument aus Granitstein, welches sich in Elbert County im US-Bundesstaat Georgia befindet. Eine Inschrift mit zehn Richtlinien ist in die massiven Steinblöcke in acht modernen Sprachen eingeschlagen. Auf der Oberseite befinden sich die Richtlinien in gekürzter Form in vier altertümlichen Sprachen: Babylonisch, Altgriechisch, Sanskrit und in ägyptischen Hieroglyphen.

Im Juni 1978 wurde die Elberton Granite Finishing Company beauftragt, das Monument zu bauen. Der Auftraggeber ist unbekannt. Die Inschrift gibt R. C. Christian als Pseudonym an. Ob damit der sagenumworbene Geiheimbündler Christian Rosenkreuz gemeint ist, weiss niemand. Die Auftraggeber sind anonym und dennoch geniesst das kontroverse Monument eine behördliche Kameraüberwachung.

Grundsätzlich spricht ja nichts gegen Denkmalschutz. In diesem Fall finde ich aber schon, denn das Denkmal repräsentiert grosso modo die Richtlinien der NWO. Besonders schockierend ist dabei das erste Gebot: Maintain humanity under 500,000,000 in perpetual balance with nature. (dt. Halten Sie die Menschheit ständig unter 500.000.000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur.) Wenn man bedenkt, dass die aktuelle Weltbevölkerung rund 7,5 Milliarden nutzlose Esser (elitäres Vokabular) beträgt, kann man davon ausgehen, dass die NWO beträchtliche Aufräumarbeiten vor sich hat.

Fazit: Auf der Welt gibt es nachweislich genug Platz und genug Nahrung für alle. Wer etwas anderes behauptet, sollte bei der Entvölkerung mit sich selbst beginnen.

Quelle: https://www.legitim.ch/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Das sind Die die so Reden als gehöre die Welt Ihnen alleine
Das werden Die wirklich Denken
Letztendlich sagt Er das was die anwesenden hören wollen
Jemand der in der Öffentlichkeit steht Tag ein Tag aus ein Leben führt das Ich nicht führen möchte weiss auf Grund seiner Position und seiner privilegierten Stellung sehr wohl welchen Unsinn er redet
Beliebter macht der Prinz sich durch solche Aussagen sicherlich nicht
Und von Arbeit hält dieser Prinz auch nicht viel wie schon öfter mal in den englischen Medien zu lesen war
Wer Arbeitskräfte ausnutzt das englische Königshaus ist bekannt für seine Sparsamkeit gegenüber seinen Mitarbeitern gekündigt von Arbeitern wird ja öfter sollte den Ball flach halten
Es ist fraglich ob dieser Mensch überhaupt König werden wird wenn man bedenkt was alles noch auf uns zukommt
Benehmen gutes benehmen sieht anders aus und hört sich anders an
Im Geld schwimmen genug zu essen haben komfortabel wohnen privilegiert sein die besten Ärzte konsultieren können auf Staatskasse Leben das sind die Winsors
Für mich sind alle Menschen gleich
Alle
Seine Oma gehört mit zu den reichsten Menschen der Erde
Als ihre Mutter starb bezahlte Elisabeth die noch offenen Rechnungen ihrer Mutter ( Verbindlichkeiten) in Höhe von etwa 9.Millionen Pfund aus der Portokasse ohne zu murren
Was sind das bloss für heuchlerische Menschen und böse dazu
Und das Volk das englische Volk will es anscheinend so
Mit dem Geld das diese Familie im Jahr verprasst könnten wer weiss wie viele Familien in Hungergebieten ernährt und genährt werden
Genau dieses privilegiert sein gewisser Menschen ist es das Menschen aufwachen lässt fragen stellen lässt wieso weshalb ist das so
Die einen Leben in Saus und Braus während andere jämmerlich verhungern verdursten müssen
Genau das muss beendet werden und wird auch beendet werden
Und die Zeit läuft

Alchemist hat gesagt…

Nun ja, für die vermeintliche globale Elite und ihre Handlanger sind zu viele Menschen auf diesem Planeten. Die sehen es so. Das heißt nicht das es zu viele Menschen für diesen Planeten sind. Wir kennen ja das Weltbild der Kanaanäischen vermeintlichen Herrscher dieses Planeten (Menschen sind für sie nur Tiere die sie auch gerne verspeisen und/oder mißbrauchen. "zu viele heißt dann doch nur die Umstellung von "Käfighaltung" auf "Freilandhaltung" ;-)).
Wenn wir mal hinter den Schleier blicken, stellen wir fest, das es das fiktionale Kommerzsystem gibt, das diese "beherrschen". Hier ist die Person kein Mensch, sondern ein fiktionales Konstrukt. Es werden Kredite auf Grund dieses "Personensystem" generiert. HINTER diesen "Personen" stehen immer Menschen bzw. lebendige, beseelte Wesen, Weiber und Männer. Diese sind sozusagen die Gläubiger für diese Eliten und wenn Kanaanäer Schulden haben, mögen sie sie nicht bezahlen. Also minimieren sie in ihren Augen ihre Schuld, indem sie eben Menschen für zu viel halten. Weniger Menschen, weniger Schulden die in Substanz zurückgezahlt werden müssen. So einfach ist das für die.
Also die Aussage stimm für diese Eliten. In welchem Kontext sie steht ist eine andere Frage.
Wenn wir Menschen doch "zu" viele für diese "Eliten" sind, frage ich mich doch WARUM sie sich noch als Eliten aufführen können. Denn sie müssten dann doch sehr wenige sein, im Verhältnis. Wie kann es sein, das diese "wenigen" sooooo viele an der Nase herum führen???

Anonym hat gesagt…

Wer auch immer meint dass es zuviele Menschen auf der Erde gibt,
soll doch mit gutem Beispiel voran gehen und sich das Leben nehmen.
Dann sind es schon ein paar weniger.