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Mittwoch, 6. Dezember 2017

Wütende Afrikaner-Horden gehen in Paris auf die Polizei los (Video)

Paris: Schon am 9. November wurde in Frankreichs Hauptstadt der angeblich 19-Jähriger aus Spanien kommende und gebürtig aus Kamerun stammender Migrant Massar D. wegen Verdacht auf Drogenhandel von der Polizei kontrolliert, er flüchtete jedoch und es gelang der Polizei erst nach einer Verfolgungsjagd ihn festzunehmen.

Kurz darauf klagte Massar D. über Übelkeit und soll 30 Säckchen Crack erbrochen haben, zwei der verschluckten Drogenpakete sollen aber im Körper verblieben sein. Der Drogen-Dealer fiel darauf hin ins Koma und verstarb am 22. November.

Seit diesem Vorfall ist es in Paris mehrfach zu Ausschreitungen durch afrikanische Migranten gekommen, es entstand bisher sowohl Personen- als auch Sachschäden. Die Wut der Afrikaner richtet sich gezielt gegen die Polizei, die den genannten Zwischenfall als „erneute Polizeigewalt gegen schwarze Migranten“ stilisiert.

Am Sonntag eskalierte daraufhin die Situation einmal mehr im Pariser Bahnhof „Gare du Nord“ (Video), wo sich die bedrohlich angegangene Polizei nur noch durch den Einsatz von Tränengas zu verteidigen wusste.

Seither hat die afrikanische Invasion einen neuen Grund, wie sie meint, ihren blindwütigen Hass auf die Franzosen und die Polizei im Besonderen auszuleben, es geht ja schließlich um „Polizeigewalt gegen schwarze Migranten“. Franco Lollia, Sprecher der „Anti-Negrophobie-Brigade“, berichtet von einer „langen Liste“ von „Opfern nicht-weißer Männer“.

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Wenn eine Schuldfrage dann die
Die Hauptschuld trägt die französische Regierung
Wer hat denn die Tore und Türen weit aufgemacht damit erst ermöglicht das es zu solchen Situationen kommt
"Wir schaffen das"!fällt mir gerade ein
Die Polizei erledigt ihren Job dafür ist sie da
Und wenn ein Dealer erwischt wird dann noch die Flucht ergreift darf dieser sich nicht wundern wenn genau das passiert was jetzt (mal wieder) passiert ist
So etwas wie jetzt in Frankreich wird hier bei uns auch noch geschehen
Da braucht keiner Sorgen zu haben das wir davor gefeigt sind
Wenn man solche Typen erwischt sollte man diese umgehend ausweisen ohne Rücksicht
Die Situation in Frankreich wird schlimmer werden tagtäglich und nicht nur dort wird's zu Eskalationen kommen
Weshalb werden Stellen bei der Polizei abgebaut
Auch bei uns
Die Politik stellt sich das alles so einfach vor das ist es aber nicht
Wenn's wirklich knallt sind Politiker die ersten die den Schwanz einziehen sich verkrümeln unter die Erde in ihre vorher von Steuergeldern gebauten Bunker
Es sind die Politiker und die hinter dem Politikern agierenden Mächte die die wahren Täter solcher Vorkommnisse sind
Wie sagte ein Politiker aus einem der Länder von wo aus die Migranten zu uns strömen
"Wir sind froh dankbar das wir dieses Gesindel diesen Abschaum los sind".
Dieses Politiker wird wissen weshalb er sich so äusserte
Gleiches scheint gleiches anzuziehen
Ein Ende erstmal nicht in Sicht
Bis Jahresende in etwa knapp 1.Million neuer Bürger allein hier
Die allermeisten davon keine Migranten keine wirklichen Flüchtlinge. Wirtschaftsflüchtslinge
Kriminelle Dealer und schlimmeres
Genau was Merkel braucht um weiter zu destabilisieren
In Frankreich genau das gleiche Spiel
"Der eiserne Turm wird fallen"
Und die Zeit läuft

nori summer hat gesagt…

Also endlich weg mit denen,die haben hier nix zu suchen,zu schaffen oder sonst was. Abflug!!!