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Mittwoch, 4. April 2018

Steven Seagal: Ich hasse es zu sagen, aber die meisten Amokläufe sind aus den eigenen Reihen geplant!

Im folgenden Interview spricht Steven Seagal ein paar wichtige Themen an, die in der Mainstreampresse leider nicht thematisiert werden. Der Hollywood-Star legt den Finger auf einen wunden Punkt und steht zu seiner Meinung.







Als die RT-Journalistin Seagal nach seiner Meinung über die "Gun-Control" (dt. Waffenkontrolle) fragt, bringt er eine erstaunliche Antwort, die für einen Schauspieler eher ungewöhnlich ist:
1) Er verteidigt den second Amendment. (Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet als Teil der Bill of Rights der Bundesregierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken.)

2) Er erklärt, dass der Zweck des zweiten Zusatzartikels nicht etwa der Schutz vor fremden Invasoren sei, sondern vor der eigenen Regierung.

3) Er sagt, dass Amokläufe und Massenschiessereien aus den eigenen Reihen geplant werden. (Seagals Wortwahl ist "engineered", was so viel wie falsche Flagge bedeutet.)


Es ist in der Tat auffällig wie nach jedem Amoklauf umgehend die politische Agenda für das Waffenverbot vorangetrieben wird. Auch die EU will das Schweizer Waffengesetz verschärfen, obwohl die Schweiz meines Erachtens diesbezüglich keinen Handlungsbedarf aufweist.

Ich bin auch kein Freund von Waffen, aber am Ende des Tages töten Menschen andere Menschen und nicht Waffen. Deswegen macht es keinen Sinn von einem Waffenproblem zu sprechen, wenn dann, sollte man das Problem beim Namen nennen und von der geistigen Gesundheit der Täter sprechen.

Wenn man aber bedenkt, dass die Täter offensichtlich von den eigenen Regierungen instrumentalisiert werden um auf Zivilisten loszugehen, sollte man sich lieber Gedanken über die geistige Gesundheit der Regierungen machen, bevor man das Volk in den Dreck zieht. Auch das hat Seagal in seinem Interview richtig erkannt.

Fazit: Seagals Aussagen decken sich mit meinen Recherchen. Auf der einen Seite ist es eine schlechte Nachricht, besonders wenn man es zum ersten Mal so wahrnimmt. Auf der anderen Seite ist es aber eine gute Nachricht, denn die Erkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Zudem sollte man auch nicht vergessen, dass diese Erkenntnis für das Gute im Menschen spricht. Sie zeigt nämlich, dass nicht die Menschen per se das Problem sind, sondern bloss eine kleine Gruppe, die unsere Regierungen infiltrierte um sie gnadenlos gegen uns zu missbrauchen.

Quelle:  https://www.legitim.ch/

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Entschuldigung, aber das ist der größte Quatsch, den ich hier seit langem gelesen habe. Sicherlich braucht man über den Geisteszustand von Amokläufern nicht zu diskutieren. Es muss aber jedem Dreijährigen klar sein, dass jemand, der geistig neben der Spur ist und legal Waffen kaufen darf mit sehr viel größerer Warhscheinlichkeit einen Amoklauf begeht, als jemand mit gleichem Geisteszustand, der nicht an Waffen heran kommt. Und klar: Die Regierung fördert Amokläufer, fälscht Beweise für die runde Erde versprüht Chemtrails... Die Liste ist ja fast endlos. Wann haben "die" Zeit dafür?
Grüße vom verwirrten Nordhessen

Anonym hat gesagt…

"Quatsch" ist höchstens das was du hier absonderst. Wer keine Ahnung hat sollte einfach den Ball flach halten!
Alles was du hier anmeckerst, sind Fakten!!!
Ich habe auch keine Lust dir das zu beweisen. Jemand mit einer Hirnzelle und Internet kann das alles nachprüfen...

Anonym hat gesagt…

Naja wenn jemand geistig neben der Spur ist braucht erkeine Schusswaffen um einen Amoklauf zu begehen. Wie die Vergangenheit leider gezeigt hat reicht auch ein Auto, Messer Beil oder Gift dafür aus. Wenn in einem Familiendrama alle mit einem Küchenmesser erstochen werden, werden im Anschluss ja auch nicht alle Küchenmesser verboten.


Liebe Grüße

aus dem Osten

Anonym hat gesagt…

An den netten Menschen, der den 2. Kommentar geschrieben hat: Benutz' bitte Deine Gehirnzelle: Jeder Depp hat heutzutage Internet und die größten wichtigtuer sondern irgendwelche Theorien ab und ködern Menschen wie Dich mit ihren gefakten Beweisen...
Ab den Menschen aus dem Osten: Klar braucht man keine Schusswaffen für Amokläufe. Das mussten wir leider heute in Münster erst wieder erfahren. Mir geht es darum, dass einfacher Zugang zu Feuerwaffen die Sache für Täter einfacher und vor allem effektiver macht. Mit einer halbautomatischen Feuerwaffe wird ein Amokläufer mehr Menschen töten, als mit einem Küchenmesser. Ausserdem haben Küchenmesser primär einen anderen Zweck, als Menschen zu töten. Das haben Feuerwaffen mit der Ausnahme von Sport- und Jagtwaffen nicht. Da in den USA viele Amokläufe mit Waffen befangen werden, die nicht in die vorgenannten Kategorien gehören muss man hier ansetzen und den Verkauf dieser Dinger unterbieten und möglichst die bereits in Umlauf befindlichen einziehen.

Viele Grüße vom Nordhessen!